Unsere Glaubenssätze bestimmen unseren Alltag. Sie sind verantwortlich für das, was wir denken, wie wir handeln, wie wir emotional zu den verschiedensten Dingen stehen. Sie beeinflussen unser Bewusstsein. Doch stimmt das? Sind wir abhängig von unseren Glaubenssätzen?

 

BEWUSSTSEIN SCHAFFEN

Es ist doch so: Das, was wir glauben, verankert sich in unserem Verstand – oder besser gesagt, das, was wir glauben wollen. Glaubenssätze befinden sich in unserem Bewusstsein. Ich habe mir vor nicht allzu langer Zeit einen Dalmatiner zugelegt. Ich hatte schon lange keinen mehr auf der Straße gesehen. Der aufkommende Trend mit dem damaligen Disney Film schien endgültig abgeklungen zu sein. Kaum hatte ich dieses neue Familienmitglied an meiner Seite, fielen mir plötzlich hier und da immer wieder Dalmatiner auf – es wurden immer mehr.

Wie kann das sein? So plötzlich? Weil der Hund ein Teil meines eigenen Lebens wurde. Ich hatte meinen Fokus darauf gelegt; mein Dalmatiner war in meinem Bewusstsein präsent. Ich nehme nicht nur meinen, sondern die Rasse generell bewusster wahr.

Notiz
Bewusstsein schaffen für das, was wir sind, wer wir sind und was wir sein wollen.

DIE KONTROLLE ÜBER DEINE GEDANKEN

Ähnlich verhält es sich mit positiven und negativen Glaubenssätzen. Wenn du dich auf etwas negatives fokussierst, auf Ängste oder Trauer, dann lenkst du all deine Gedanken darauf. Dir wird nur das Negative um dich herum auffallen, weil du daran glaubst. Du glaubst an das Schlechte. Du glaubst, die Welt ist schlecht? Dann wird auch überwiegend nur das Schlechte in dein Bewusstsein dringen. Dir werden insbesondere die schlechten Dinge auffallen und du wirst dich in deiner Annahme bestätigt fühlen. Dein Verstand lässt es zur Realität werden – er formt deine Glaubenssätze zu deiner Realität.

Das ist ein typisches Muster für uns Menschen. Es beschreibt unser Handeln nur zu gut: Wir bestätigen, was wir glauben. Also nein, wir sind nicht abhängig von unseren Glaubenssätzen. Wir bestimmen unsere Glaubenssätze selbst. Wir können unser Bewusstsein positiv beeinflussen und uns die Realität erschaffen, die wir uns wünschen.

 

VERTRAUEN ALS BEISPIEL

Ein schönes Beispiel dafür, ist Vertrauen. Wenn wir davon überzeugt sind, dass wir niemandem vertrauen können, dann tun wir das auch nicht. Wir glauben so fest daran, dass wir nicht dazu in der Lage sind zu vertrauen, weil wir danach handeln, was in unserem Verstand verankert ist. Der Verstand formt sich aufgrund unserer Glaubenssätze eine Realität. “Ich kann einfach niemandem vertrauen.”, ist in diesem Fall unser Fokus. Wir sind so sehr darauf fokussiert, dass unser Vertrauen missbraucht, wir verletzt oder gar hintergangen werden, dass wir vielleicht sogar Angst davor haben, jemandem unser Vertrauen zu schenken. Dieser Glaubenssatz formt unser Handeln, unser Denken und ist fester Bestandteil unseres Bewusstseins. Sobald das Vertrauen von jemandem in unserem Umfeld missbraucht wurde oder wir beispielsweise einen Film sehen, in dem jemand hintergangen wurde, fällt diese Tatsache besonders ins Gewicht. Sie dringt in unser Bewusstsein vor und wir fühlen uns bestätigt in unserem Glaubenssatz.

Wir sind also im Grunde maßgeblich dafür verantwortlich, welche Glaubenssätze wir vertreten, wie unser Verstand tickt und was unser Bewusstsein beeinflusst. Anita Moorjani, eine Frau die viel Leid und Schmerz in ihrem Leben erfahren hat, weiß sehr gut, wie man trotz negativer Ereignisse, den Verstand positiv formen kann, wie man das Bewusstsein darauf trainieren kann, seine eigene Welt, positiv für sich zu erschaffen.

Covered Woman
Die Masse an Gedanken scheint oft außer Kontrolle zu sein. Doch wir haben die Kraft sie zu kontrollieren.

GLAUBENSSÄTZE BEEINFLUSSEN

Lass dich nicht von deinen negativen Gedanken leiten, sondern erschaffe dir ein zufriedenes und positives Leben. Auch kleine Übungen können schon einen großen Unterschied machen.

Hast du schon einmal bewusst an deinen Glaubenssätzen gearbeitet und dich mit positiven, sowie negativen Gedanken auseinandergesetzt? Wie waren deine Erfahrungen? Funktioniert es für dich oder fällt es dir schwer? Teile gerne deine Ansichten mit uns. Wir freuen uns über jede Erfahrung.

Dein PSI Online Team.


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Anita Moorjani
Anita Moorjani, Bestsellerautorin, kein „erleuchteter Guru“, wie sie von sich selbst sagt, Frau und Mensch, wie du ich, die den Tod als Lehrmeister für sich und das Leben erkannt hat. „Auf einmal machte alles Sinn...“ schreibt sie in Ihrem Buch: „Heilung im Licht“, welches wochenlang auf der New York Times Bestsellerliste stand. Lymphdrüsenkrebs im Endstadium, den Körper voller Metastasen, Organversagen, Wasser in den Lungen und 30 Stunden Koma brachten Anita Moorjani am 6. Februar 2006, dem Tag ihres von den Ärzten vorausgesagten Todes, zurück ins Leben. Durch ihre Nahtoderfahrung besiegte sie den Krebs, erfuhr eine unerklärliche Heilung und erkannte, dass jede Entscheidung, die sie in ihrem Leben zuvor getroffen hatte, für ihr körperliches Leiden verantwortlich war. Daraufhin änderte sich am 9. März 2006, nach dem absolut keine Spuren von Krebs mehr in ihrem Körper zu finden waren, ihr komplettes Leben. Nun hilft sie anderen Menschen zu Ihrer Bestimmung zu finden und ihre eigene Herrlichkeit in sich zu finden.

2 Kommentare

  1. Die Gedanken sind die Vorstufe unserer Realität. Dies alleine zu wissen gibt mir die Kraft und Gewissheit, dass ich meine Realität auch wieder verändern kann indem ich meine Gedanken ändere.
    Danke, dass mir dies durch solche Artikel immer wieder bewusst gemacht wird.

  2. Liebe Anita,
    uns wurde ein neues Leben geschenkt. Bei Dir konnte ich lesen, wie schwierig der Anfang war. Zu begreifen was geschehen war,
    und so langsam die Sprache zu entwickeln, darüber zu berichten.
    Du sagst, mach den Computer aus. Ich habe bei der Quantenphysik vielleicht verstanden, dass Wellen und Teile zu Wellchen werden, und sie die Bausteine des Universums sind.
    Ich habe noch so viele Fragen. Das ist das Lieblingsfutter für mein Gehirn.
    Ich bin dankbar, Dir begegnet zu sein. Das hat das heldenhafte Team von PSI möglich gemacht.
    Herzliche Grüße
    Margot

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