Viele Menschen, die bereits spirituell leben oder sich jüngst dazu entschlossen haben, spirituell leben zu wollen, machen dies zumeist aus bestimmten Gründen: Sie wollen wieder zu sich selbst finden, ruhiger und positiver leben oder meditativ in die eigene innere Mitte zurückkehren, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Vor allem aber wollen wir uns doch befreien. Befreien von Verboten, von Stress und Vorurteilen. Weg von der Hektik und all den negativen Gedanken. Wir wollen wieder leben und lachen dürfen ohne, dass wir uns dafür rechtfertigen müssen.

 

LEBEN UND LEBEN LASSEN

Gerade die Spiritualität sollte eine Zuflucht für die Menschen sein, die ihrem Leben wieder mehr Positivität und Gesundheit schenken wollen. Uns wird dabei oft von Coaches und Speakern geholfen, die uns den Weg in diese Lebensweise aufzeigen, uns helfen, zurück zu uns selbst zu finden, um das Leben wieder bewusster wahrnehmen zu können.

Doch mittlerweile stoßen wir auch im Bereich der Spiritualität auf überraschenden Widerstand. Dogmen werden gesetzt und Systeme gebildet. Das ist richtig, das ist falsch. Alles wirkt so ernst. Du sollst dich nur noch konzentrieren, nicht lachen. Schließlich sollen wir das ernst nehmen. Der Weg zur Spiritualität ist schließlich ein hartes Stück Arbeit.

Verzweiflung
Wir werden viel zu oft in Schranken gewiesen und daran gehindert, unser eigenes Potenzial zu entfalten.

Nein, es geht darum zu leben. Den Weg zurück dahin zu finden. Wieder lachen zu können. Gedanken und Gefühle sollen frei sein. Wir wollen doch auf unsere Intuition hören. Auf das, was unser Herz uns sagt. Unserem Bauchgefühl wieder eine Chance geben und dem Leben positiv begegnen. Wir wollen uns nicht in ein System einfügen, in dem man nicht einmal mehr einen Witz machen darf, ohne dafür schief angeguckt zu werden. Laut lachen, das sollte niemandem unangenehm sein oder gar verwehrt werden.

 

DIE BEDEUTUNG KENNEN

Ein spirituelles Event beispielsweise soll befreien und wir wollen mit einem positiven Gefühl nach Hause gehen. Wir wollen etwas für uns mitnehmen und am Ende des Tages nicht völlig erschöpft und gestresst dastehen, mit noch mehr Gedanken in unserem Kopf. Natürlich wählt jeder seine eigene Art und Weise, wie er den Weg zur Spiritualität gehen möchte oder wie er sie lebt. Das ist wichtig und auch richtig. Der Mensch unterscheidet sich und es muss unterschiedliche Wege geben, spirituell leben zu können.

Dennoch sollten wir aufpassen, dass wir den Grundgedanken und die Bedeutung nicht fehlleiten. Nein, wir sollten das Leben eben nicht zu ernst nehmen. Alles, was wir tun und was uns glücklich macht, sollten wir auch leben dürfen. Ich möchte nicht aus einer Gesellschaft voller Grenzen und Barrikaden, Richtlinien und Rechtfertigungen fliehen, um dann in ein neues System integriert zu werden, in dem mir vorgeschrieben wird, was richtig und falsch ist. Denn darum geht es nicht.

 

LIFE COACHES UND EVENTS

Es gibt viele, fähige und bedeutende Menschen da draußen, die dir zeigen können, wie du gesünder und glücklicher leben kannst, ohne auf Freude und Spaß zu verzichten oder dich permanent an neue Richtlinien halten zu müssen. Menschen, die dir zeigen, wie du wieder lachen kannst, Coaches und Speaker, die noch Spaß auf der Bühne haben und dich auf charmante und lebhafte Art daran erinnern, wie leben funktioniert – ja, es gibt sie noch.

Es geht doch im Grunde um die eigene Freiheit, seine eigenen Gedanken und den Spaß. Wir sollten uns auf das fokussieren, was uns glücklich macht. Coaches sollen Vorbilder sein und nicht irgendwelche Verbote aussprechen. Die Menschen haben ein Recht darauf, ihr Leben leben zu dürfen. Jeder ist hier für eine bestimmte Aufgabe und die können wir nicht erfüllen, indem uns ständig Grenzen gesetzt werden oder andere für uns bestimmen, was richtig und was falsch ist.

Kompass
Es ist in Ordnung die Orientierung zu verlieren. Nur wer verloren geht, kann gefunden werden.

Es ist nicht leicht zurück zur Ruhe zu finden. Das fällt auch mir nicht leicht. Ich habe lange gebraucht, um zu lernen, wie ich Gedanken sortieren kann, mich auf sie fokussieren kann. Es ist schwer, immer positiv zu denken. Es ist eine riesige Aufgabe, das zu lernen… und es kann dauern. Auch ich habe Hilfe gebraucht und mich an Speaker und Coaches orientiert. Aber genau dafür gibt es Menschen, die dich an die Hand nehmen, dich anlächeln und sagen: “Hey, versuch’s doch mal so. Vielleicht hilft es dir.”.

 

PASCAL VOGGENHUBER

Ein Event, dass diese Eigenschaften perfekt umzusetzen weiß, ist zum Beispiel das Enjoy This Life Event mit dem Pascal Voggenhuber. Pascal legt sehr viel wert auf Authentizität und weiß genau, wie er die Lachmuskeln seiner Zuschauer auf Hochtouren bringt. Das alles in Kombination mit tollen Übungen, um das Leben bewusster zu genießen und positiver zu gestalten. Seine langjährige Erfahrung als Medium, Coach und Bestsellerautor sprechen für ihn. Er versteht es mit Spaß und Wissen, die Menschen zum Leben zu erwecken.

Hast du dir nicht auch schon oft gewünscht, wieder mehr zu lächeln? Möchtest du nicht auch einfach viel positiver durch’s Leben gehen? Wer möchte denn nicht Stress gegen Ruhe und Zufriedenheit eintauschen und einfach mal wieder von ganzem Herzen lachen?

Wer von euch hat es denn bereits geschafft, sein Leben wieder bewusster zu genießen? Welche Methoden haben euch geholfen? Wart ihr schon einmal auf einem Event? Bei welchem? Würdet ihr denn ein solches Event gerne mal besuchen? Ihr wisst, wir bei PSI Online sind immer gespannt auf eure Geschichten und Erfahrungen.

Wer beispielsweise mal an einem Event vom Pascal Voggenhuber zum Thema Spiritualität im Alltag teilnehmen möchte, der kann sich hier schon mal einen kleinen Vorgeschmack holen. Aktuell sind tatsächlich auch noch einige wenige Tickets für November 2018 verfügbar. Schaut doch gerne mal vorbei. Vielleicht sehen auch wir uns dort.

Dein PSI Online Team.

Enjoy this life event

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Pascal Voggenhuber
Pascal Voggenhuber gilt als eines der renommiertesten Medien in Europa. Er beeindruckt und verblüfft sein Publikum immer wieder aufs Neue mit detailliertesten Jenseits-Kontakten, eindrucksvollen Demonstrationen und berührenden Vorträgen. Seine herzliche und humorvolle Art, den Menschen zu begegnen, lässt jeden seiner Events zu einem einmaligen Erlebnis werden. Er hält Seminare und Vorträge in ganz Europa. Pascal wurde 1980 in der Schweiz geboren und verbindet spirituelles Wissen mit einer humorvollen, bodenständigen Art. Er ist trotz seines jungen Alters heute schon eines der bekanntesten Psychic-Medien in Europa, bekannt wurde er vor allem durch seine präzisen Jenseitskontakte zu Verstorbenen. Ausserdem ist er ein beliebter Referent und Seminarleiter im In- und Ausland. Seit 2007 hat er acht Bücher veröffentlicht, die alle in den Top-Ten der Schweizer Sachbuch Bestsellerliste platziert waren. Seine Bücher sind in mehrere Sprachen übersetzt. 2013 hatte Pascal Voggenhuber seine eigene TV-Sendung DAS MEDIUM – Nachricht aus dem Jenseits in SAT1 Schweiz, die sehr gute Einschaltquoten erreichte. Obwohl Pascal Voggenhuber schon immer geistige Wesen und Verstorbene gesehen hat, hat er sich intensiv über mehrere Jahre in der Schweiz und in England zum Medium ausbilden lassen. Er sieht es als seine Berufung, den Menschen die Geistige Welt wieder näher zu bringen und vor allem zu zeigen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

3 Kommentare

  1. Liebet Pablo. Von ganzem Herzen DANKE an sie und ihrem Team, daß dies alles so möglich ist. Immer wieder dieser liebevolle Einsatz. Besonders auch ein Danke an Pascal Voggenhuber für seine sooo wertvollen und inspirierende Worte.ich schätze ihn und seine so tiefgreifende Arbeit sehr. Kann einfach nur ein großes DANKE sagen. Ich wünsche Euch allen sowie auch Pascal eine lichtvolle und gesegnete Zeit. Alles Liebe Sylvia 💞💞

  2. Fast jeder denkt , wer ein Schütteltrauma erlitten hat, muss blind oder geistig behindert sein. Doch ich bin wie ein Schmetterling, nach 68 Jahren, aus meinem Kokon geschlüpft. Es brauchte eine Zeit, meine Flügel zu entfalten, um endlich fliegen zu können.
    Das macht mir Freude, das ist meine Bestimmung. Ich gehe durch meine Stadt und verschenke mein Lachen, weil ich endlich leben kann, so wie ich es mir immer gewünscht hatte. Wenn es mal schwierig ist, verstanden zu werden, dann mische ich einen Cocktail: zwei Drittel Lachen, 2 cl Humor und einen Spritzer Satire. Dann sehe ich manchmal, was manche denken, an der Mimik in ihren Gesichtern. Dann gehe ich weiter und fühle meine Freude, denn ich habe ein Blümchen gepflanzt.
    Das schwerste in meinem Leben war, nicht verstanden zu werden. Doch wie es auch war, ich habe nie den Glauben an mich verloren.
    Ich bin so dankbar, dass ich nicht mehr alleine bin, weil ich Euch kennengelernt habe.

  3. Schon als Kind, hatte ich das Bild von Diogenes in der Tonne in mir. Im Alter von 7 oder 8 Jahren habe ich alle Kirchengemeinden in meiner Umgebung aufgesucht. Ich erkannte, sie wollen meine Anpassung und mein Taschengeld. Da habe ich schon früh die Kirche verlassen.
    Bei Anita habe ich gelernt, ein Gebet zu formulieren:
    Lieber Gott, der du in allen Menschen wohnst, hilf mir, dass ich das erzählen kann, was ich erlebt habe. Ich möchte dazu beitragen, dass sich Trauma- Therapien verbessern.
    Das schicke ich jeden Morgen ins Universum. I

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