Es gibt Situationen, in denen du dir mehr als verloren vorkommst. Du weißt nicht mehr was richtig oder falsch ist. Du weißt nicht einmal mehr, was du wirklich willst. Du hast deine Richtung, deine Glaubenssätze, vielleicht sogar dich selbst verloren.

“Manchmal muss man verloren gehen, um wieder zu sich selbst zu finden.”

Es ist ein Zustand der Verwirrung. Dein Leben scheint vollkommen aus den Fugen geraten zu sein. Bin ich glücklich in meinem Beruf? Tue ich die Dinge, die mich erfüllen? Wem versuche ich gerecht zu werden? Wo möchte ich eigentlich hin? Und die schwierigste Frage von allen: “Wo fange ich an?”

DIE BRÄNDE DES ALLTAGS LÖSCHEN

Manchmal fühlt sich diese Orientierungslosigkeit schmerzhaft an. Du hast das Gefühl dir selbst nicht treu sein zu können; andere mit hineinzuziehen in diesen Kreis des Vergessens. Plötzliche wird dein Leben zu einer riesigen Baustelle, auf der eine Vielzahl an Feuern brennen, die sich zu einer Katastrophe auszubreiten drohen. Du bist verzweifelt und stellst dir aber mal die Frage, wo du nur anfangen sollst. Du blendest deine Umgebung völlig aus, siehst nur noch das Negative, die Brände. Der Druck von außen, deinen Mitmenschen und deinem Alltag wieder gerecht zu werden ist enorm. Fremdbestimmung beherrscht dich.

Zufriedenheit und Glück
Du bist für dein eigenes Glück verantwortlich – Lachen ist die Sprache der Seele

Du kannst nicht alle Brände auf einmal löschen; das hat nie funktioniert und das wird nie funktionieren. Und noch bevor du dich sämtlichen Ereignissen zu wendest, ist es wichtig, erstmal zu dir selbst zu finden. Alles fängt bei und mit dir an. Finde zurück in deine Stille – höre DIR zu und nicht anderen. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Du kannst deine Baustelle nicht an nur einer Stelle beenden – Du musst sie nach und nach fertig stellen. Du kannst nicht alle Brände zur gleichen Zeit löschen, aber du kannst mit einem beginnen.

TRIFF EINE ENTSCHEIDUNG

Werde dir über die Richtung bewusst und treffe nur eine Entscheidung: Zu beginnen. Geh den ersten Schritt, nachdem du in dich hinein gehört hast. Was möchtest du wirklich? Was macht dich glücklich? Was musst du ändern, damit du wieder zu dir selbst findest? Hast du den Stein durch deine Entscheidung erst einmal ins Rollen gebracht, bleibt er in Bewegung. Das Universum wird dir dabei Helfen. Wenn du dir treu bleibst und anfängst deinen Weg zu gehen, wird das Universum dafür sorgen, dass andere Dinge passieren, die dich auf deinem Weg unterstützen.

Break the walls
Sprenge deine Ketten. Lass deinem Leben freien Lauf und verwirkliche deine Träume – Das kannst nur Du!

Entscheide dich für dich selbst; nimm dir die Zeit, die du brauchst und dann laufe los. Beginne deinen Weg und bleibe dir treu, dann wirst du Erfolg haben. Alles was folgt, ist eine Reihe zusammenhängender Ereignisse, für die du dich entschieden hast. Brände können bekämpft werden.

Es sind die positiven Dinge, die dich im Leben vorantreiben und die Negativen, die dich ausbremsen. Spaß und Freude gehen Hand in Hand mit Zufriedenheit und Liebe. Wer gerne mehr darüber erfahren möchte und außerdem an einem ganz wunderbaren Event teilnehmen mag, der sollte sich das Enjoy This Life Event von Pascal Voggenhuber nicht entgehen lassen. Ein wirklich tolles Event, das wir jedem ans Herz legen, der gerne lacht und seinem Leben neue Energie und Liebe verleihen möchte.

Dein PSI Online Team.

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Pascal Voggenhuber
Pascal Voggenhuber gilt als eines der renommiertesten Medien in Europa. Er beeindruckt und verblüfft sein Publikum immer wieder aufs Neue mit detailliertesten Jenseits-Kontakten, eindrucksvollen Demonstrationen und berührenden Vorträgen. Seine herzliche und humorvolle Art, den Menschen zu begegnen, lässt jeden seiner Events zu einem einmaligen Erlebnis werden. Er hält Seminare und Vorträge in ganz Europa. Pascal wurde 1980 in der Schweiz geboren und verbindet spirituelles Wissen mit einer humorvollen, bodenständigen Art. Er ist trotz seines jungen Alters heute schon eines der bekanntesten Psychic-Medien in Europa, bekannt wurde er vor allem durch seine präzisen Jenseitskontakte zu Verstorbenen. Ausserdem ist er ein beliebter Referent und Seminarleiter im In- und Ausland. Seit 2007 hat er acht Bücher veröffentlicht, die alle in den Top-Ten der Schweizer Sachbuch Bestsellerliste platziert waren. Seine Bücher sind in mehrere Sprachen übersetzt. 2013 hatte Pascal Voggenhuber seine eigene TV-Sendung DAS MEDIUM – Nachricht aus dem Jenseits in SAT1 Schweiz, die sehr gute Einschaltquoten erreichte. Obwohl Pascal Voggenhuber schon immer geistige Wesen und Verstorbene gesehen hat, hat er sich intensiv über mehrere Jahre in der Schweiz und in England zum Medium ausbilden lassen. Er sieht es als seine Berufung, den Menschen die Geistige Welt wieder näher zu bringen und vor allem zu zeigen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

7 Kommentare

  1. Bedingt durch mein Trauma und meine Erziehung, war ich nicht in der Lage, Ärger zu fühlen. Als mir das bewusst wurde, habe ich damit begonnen, auf meinen Körper zu achten. Heute fühle ich das, denn das Gefühl ist wichtig. Es zeigt mir, dass gerade etwas nicht stimmig ist.
    Heute kann ich angemessen damit umgehen. Vieles hatte ich intuitiv schon richtig gemacht.
    Bei PSI habe ich viele Hilfen gefunden, wie ich meinen inneren Frieden schützen kann. Doch lesen allein reicht nicht. Ich habe vieles mehrfach gelesen, bis ich es verinnerlichen konnte. Dadurch fand ich mein Bauchgefühl.
    In meinen letzten beiden Ärger Situationen, habe ich sehr schnell erkannt, dass ich zum Sündenbock gemacht werden sollte. Die Blindheit meiner Gesprächspartner erkenne ich schnell, weil ich weiß, damit habe ich nichts zu tun.
    Diese Sicherheit im mir gelingt in erster Linie durch meine Achtsamkeit, weil ich dann weiß, was ich in diesen schwierigen Situationen, die ich ja mit erlebt hatte, gedacht und gefühlt hatte.
    Ich zeige dann mit meiner Hand eine Grenze auf und sage, das ist nicht mein Thema, klären sie das bitte mit dem und dem. Während des Sprechens achte ich auf meinen Atem, um ruhig zu bleiben.

  2. Bis ich den vorherigen Kommentar so schreiben konnte, sind 70 Jahre vergangen. Für die meisten vom Euch wird es viel schneller gehen. Es ist wichtig zu wissen, wie unser Gehirn funktioniert. Lest den Artikel von Alberto Villoldo. Es geht dabei um das Bedrohungssystem, das unser Überleben sichert. Es gehört zu Mensch und Tier und arbeitet mit den Strategien: Kämpfen, Fliehen, Totstellen. Macht Euch das bewusst, dass das Gehirn jede und wirklich jede Situation in Eurem Leben, zuerst mit Hilfe dieser drei Strategien einschätzt.
    Ich hatte mein altes Leben im Totstell Modus verbracht. Warum, das wisst Ihr ja!
    Als sich meine Blockade löste, war das komplette System unbeschädigt erhalten geblieben. Doch das schwere für mich war, ich hatte es zwar wieder, doch mir fehlten die Handlungsstrategien in den Bereichen „Kämpfen“ und „Fliehen“, denn die hatte ich nicht gelernt. Wie sollte das auch gehen? Ich hatte doch nur meinen „Zwangsjacken“ Gedanken. Das Bild beschreibt doch den Verlust auf ganz klare Weise. Doch warum hatte ich diesen Gedanken? Spannende Frage!
    Das hat die drei Jahre so schwer gemacht.
    Darum habe ich mich allen Widrigkeiten entgegengestellt, um daran zu wachsen. Dafür habe ich diese drei Jahre gebraucht.
    Was sind schon drei Jahre, um zu sich selbst zu finden. Ich empfinde so viel Dankbarkeit für mein neues Leben, das der Schmerz um mein altes Leben gar keine Rolle mehr spielt.
    In den letzten drei Jahren hatte ich vier bewegende Träume, die mein Wachsen bestätigt haben.
    Dazu besondere Menschen: Mein letzter Therapeut und die Arbeit für mehr Bewusst „SEIN“ von PSI.

  3. Heute morgen bin ich mal wieder viel zu früh aufgewacht. Das kommt durch die Geräusche von Biene. Sie macht so ein singendes mmmh, mmmh. Vielleicht ist es ihre Stimme, die meinen Namen rief: „Margot, steh auf, du isst Schokoladenkuchen, und ich habe mit deiner blöden Möhren Diät zu kämpfen“.
    Ich weiß ja, das Gehirn schickt Bilder, die meine gelebte Realität mit unterbewussten Inhalten zusammenfügt.
    Ich weiß, dass nur- ich- die Bedeutung meiner Träume erkennen kann. Für manche habe ich sehr lange gebraucht, um sie zu begreifen. In der Zeit der Auflösung meines Traumas, konnte ich erst etwas im Neokortex ablegen, wenn Denken, Fühlen und Wissen zusammenpassten, wenn etwas „rund“ wurde. Weil nach diesem Prinzip, mein Kopf so nach und nach freier wurde. Das bemerkte ich irgendwann. Darum fragte ich mal in einer meiner emails, kann das sein, dass das die Gestalttherapie bestätigt. Weil ich keine Antwort bekam, habe ich alleine weitergesucht. Ich dachte an meine Reise zum Mond, und dass ich die Erklärung vielleicht bei C. G. Jung im Internet finden könnte. Das führte mich zu den Gestalttherapeuten nach Köln.
    Meine „Ich“ Werdung begann und war nicht aufzuhalten. Mein altes Leben hatte ich im „Du“ verbracht, doch ich wusste ja, wie ich war. Achtsamkeit gehörte auch schon zu meinem alten Leben. Das schöne Wort „Zuversicht“ hat mich begleitet. Das hatte mir H.-G. zu Weihnachten 2015 geschenkt. Diese Zuversicht und der Glaube an mich, das hat mich getragen.
    Manches will noch nicht rund werden, es kreist zwar in meinem Kopf, doch es will sich nicht ablegen lassen.
    Das schwierigste war oft, mich mit meiner „Geduld“ auseinanderzusetzen.

  4. Zwei neue Freundinnen bat ich, einen Brief zu lesen, der mein Leben beschrieb. Ich wollte herausfinden, ob ich es verständlich genug zusammengefasst hatte. Die eine machte mich auf meine Schreibfehler aufmerksam, die andere erkannte meinen Mut. Zu dem Leid meines Lebens gab es keinen Kommentar. Das hat mich erstaunt. Warum war das so, was fehlte ihnen?
    Doch ich weiß ziemlich genau, für beide stehen Krisen vor der Tür. ………………………………?!

  5. Ich habe noch vergessen zu sagen, dass ich bei meinen Überlegungen zur Gestalttherapie, meine Reise von Köln nach Kalifornien angetreten hatte. Ich wollte wissen, wie Carl Rogers denkt.
    Ich freue mich, wenn Ihr meine Kommentare lest, nicht jeder muss erst eine Krise erleben, um einfach damit anzufangen, mehr Glück und Lachen in sein Leben zu bringen.

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