Deine tägliche Morgenpraxis!

Es ist Zeit, sich nicht mehr von der Vergangenheit her zu definieren, sondern seine eigene vollständig neue Zukunft zu erschaffen.

Mit freundlicher Genehmigung von Momanda GmbH

Möchtest du die vollständige Version? Hier geht es lang:
https://www.momandaverlag.de/product/dispenza_shop/morgen-und-abendmeditation-mp3/

Beschreibung

In dem du diese Morgen und Abend-Meditation ausführst, wirst du dich selbst besser wahrnehmen lernen. Du wirst Veränderungen in deinem mentalen und physischen Gesundheitszustand bemerken. Ebenso wird sich dein Stress-Level verringern, dein Immunsystem stärken sowie dein Gedächtnis, deine Konzentrationsfähigkeit und deine Energie verbessern. Im gegenwärtigen Moment zu leben verstärkt auch deine Selbstachtung und verbessert deine Gesamt-Stimmung.

Die Morgenmeditation hilft dir, dich mental auf den kommenden Tag vorzubereiten.

Folge bei der Abendmeditation einfach der geführten Meditation. Sie hilft dir, auf Kurs zu bleiben und erleichtert deinem Geist und deinem Körper einen erholsamen Schlaf.

Jeden Tag leitet dich Dr. Joe Schritt für Schritt an, um deine Vision einer neuen Zukunft zu erschaffen. Er unterstützt dich, die Möglichkeiten aus dem Quantum-Feld in das reale Leben zu holen.

1. Einführung (15:00 Minuten)
2. Morgenmeditation (24:00 Minuten)
3. Abendmeditation (23:00 Minuten)
Gesamt: 62 Minuten

Music Composed and Produced by Barry Goldstein, barrygoldsteinmusic.com
Morning Music Song: Attuning and Aligning, Album: The Heart Codes
Evening Music Song: Alpha Evening

 

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Joe Dispenza
Joe Dispenza hat an drei amerikanischen Universitäten studiert, seine Schwerpunkte lagen auf den Bereichen Biochemie, Neurologie und Gehirnfunktionen. Er promovierte an der Life University von Atlanta/Georgia im Fach Chiropraktik. Er ist Autor mehrerer Bücher über die enge Beziehung zwischen der Chemie des Gehirns, der Neurophysiologie und -biologie und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit. Im preisgekrönten Film What the Bleep Do We Know!? kam er zu Wort. Dr. Dispenza ist für seine Fähigkeit bekannt, Laien wissenschaftliche Konzepte auf lebendige, anschauliche und unterhaltsame Weise zu vermitteln.

20 Kommentare

  1. Als mein Sohn noch klein war, liebte er die Bücher von Janosch. Da fand auch ich Sätze für mich. Einer davon war : „Komm wir gehen in den Wald Pilze finden.“ Wie nah ging mir das damals, und ich dachte, ja Janosch, Finden ist schöner als Suchen.
    Ungefähr 35 Jahre später, im März 2016 fand ich unter Tränen in der Meditation eine Bildfolge:
    Ich ging in einen dunklen Wald, vor mir schoss ein weißer Pilz aus dem Boden. So groß wie ich, oder etwas größer. Es war ein Champignon mit dem großen, weißen Hut. Das Licht, das noch durch die Blätter fiel, sammelte sich auf diesem Hut, und es wurde ganz hell im Wald. Auf dem Waldboden sah ich jetzt lauter Farne stehen. Diese einfachen Waldfarne, die im Frühling ihre Arme ausrollen und dann das ganze Jahr ihre Samen weitergeben.
    Pema Chödrön hatte auch mal ein besonderes Erlebnis. Ihr Guru sagte :“Keine besondere Sache.“
    Dr. John Hagelin schrieb: „Erleuchtung hebt die Zersplitterung des Selbst auf, um dieses aus einer Quelle zu erschaffen.
    Danke, Dr. Dispenza für Ihren wunderbaren Vortrag auf dem summit.
    Um den Dank auszudrücken, den ich für meine Freunde aus der Schweiz fühle, muss ich jetzt eine Pause machen.

    Ihr habt mich erkannt! Darauf habe ich mein ganzes Leben gewartet. Bei mir fließen Tränen, doch es ist ein Gemisch aus mehreren Gefühlen. Die verschenke ich, denn Tränen führen zur Erlösung.

  2. Heute morgen habe ich zum dritten Mal den Vortrag von Dr. Dispenza auf dem summit angehört. Dazu habe ich heute einiges mit geschrieben. Vieles was er sagte, hatte ich intuitiv schon so gemacht.
    1996 hörte ich: Wahrscheinlich frühkindlicher Missbrauch. Ein lebenslanger Befreiungskampf.
    Da bin ich gegangen. Später fand ich meinen, vielleicht wichtigsten Satz: Ich glaube an mich und meine Werte.
    Immer dachte ich in meinem Leben, dass ich eine Zwangsjacke an habe. Doch ich habe nie den Glauben daran verloren, dass ich es schaffen werde, mich von diesem Gedanken zu befreien. Das erlebte ich im September 2015.
    Da begann mein neues Leben, doch ich hatte zunächst 1000 neue Gedanken in meinem Kopf.
    Daraus wurden 1000 emails: Ich schrieb: „Jeder Gedanke ist wie ein Steinwurf ins Wasser, jeder Gedanke stößt einen neuen Gedanken an. Dazu erweiterte ich ständig mein Wissen. Ich hatte erkannt, wenn Denken, Fühlen und Wissen zusammenpassen, dann kann es in den Kortex gelangen, um dort verinnerlicht zu werden.
    Das alles zu begreifen, hat mir geholfen, dass ich endlich so leben kann, wie ich es mir immer gewünscht hatte.
    Ich bin so dankbar, endlich befreit lachen zu können. Das verschenke ich überall, ganz besonders „hier“ bei PSI.

  3. Gerade lache ich über mich und denke, gib nicht alles ab, behalte auch genug für dich.
    Gestern sagte mein Sohn, denk an dich, falle nicht in dein altes Leben zurück. Ich liebe ihn. Wir sind gemeinsam diesen Weg gegangen. Das erfüllt mich mit Glück und meine Augen sind feucht. Er war schon immer viel weiter als ich.

  4. In der letzten Woche fiel mir auf, dass ich nicht mehr vom Gesang der Amseln in meinem Garten aufgeweckt wurde.
    Ich habe viel darüber nachgedacht, was das zu bedeuten hatte. Inzwischen weiß ich, die Amseln sterben, weil sie an einer Viruserkrankung leiden. Ich liebe die Amseln in meinem Garten. Wenn ihre Jungen flügge werden, schließe ich meine Balkontür, damit sie in Ruhe das Fliegen erlernen und dabei nicht von meinem Hund erschreckt werden.
    Heute morgen habe ich Dr. Joe zugehört (flow). Ich habe meine Augen geschlossen, meine linke Hand auf mein Herz gelegt und die rechte Hand ausgestreckt, mit der Handfläche nach oben auf den Küchentisch gelegt. Da fühlte ich ein Pochen 10 cm unterhalb meines Bauchnabels. Das ist mein Bauchgefühl. Das werde ich ausprobieren.
    Wenn das so ist, wird mein Leben leichter. Ich muss nicht ständig über Situationen nachdenken, denn der Kopf benötigt viel Energie. Diese freigewordene Energie könnte ich besser nutzen. Eine wunderbare neue Erfahrung!

  5. Mit dieser wunderbaren neuen Erfahrung in mir, ging ich mit meinem Hund spazieren. Ich traf drei Frauen zum dritten Mal an diesem Morgen, die als Gruppe um den See laufen. Zwei von ihnen kenne und schätze ich, die dritte kannte ich nicht. Sie ging auf mich los, weil mein Hund zu dick ist, und was so schwierig daran ist, Übergewicht erst gar nicht aufkommen zu lassen, das weitete sich aus. Ein sehr wichtiges Thema. Ich sah, dass die beiden, die ich kenne, anfingen zu frieren, und ich erlebte ein Kribbeln in meinen Beinen. Ich sagte, die beiden frieren, und ich möchte mit Biene weitergehen, doch ich konnte es nicht lassen zu sagen, gibt es bei ihnen auch ein Thema, bei dem sie denken, das könnte ich besser machen? Drei schmunzelten, eine nicht.
    Dann bin ich weitergegangen und dachte, Collagen arbeitet in meinem Gesicht. Das ging ins Quantenfeld.
    Auch die Sätze, mein Konflikt ist gelöst, mein Buch ist geschrieben. Doch was jetzt?
    Abends suchte ich im Internet einen Bericht: Wittgenstein einfach erklärt. Dazu einen Bericht über die Entstehung der Sprache bei den Gehirnforschern. Das Thema interessiert mich schon länger, dass hat mit der Entwicklung meiner Sprache zu tun, in meinem alten und in meinem neuen Leben.
    Heute morgen, als ich Dr. Joe zuhörte, musste ich ständig schmunzeln. Das ist eine Mischung aus Staunen und Freude.

    Ich hätte auch schreiben können: Dr. Joe, I am with you!
    Ich bin ein Assoziationsdenker, ich brauche Futter für dieses Thema.
    Ich bin so dankbar, dass ihr wisst, was ich brauche,
    liebe Freunde aus der Schweiz!!!

  6. Ich hatte Euch von einem speziellen Bild in meiner Meditation erzählt. Dazu entwickelt sich jetzt eine neue Idee.
    Um diese Idee zu bearbeiten, brauche ich Zeit.
    In der Zeit der Auflösung meines Traumas hatte ich auch viele besondere Gedanken. Doch ich wollte nie mehr, als eine ganz normale Frau zu sein.
    Der heal summit geht zu Ende, doch Eure Arbeit nicht. Ich bin dankbar, dass ich schon so gelebt habe, wie es bei Euch dargestellt wird.
    In der letzten Woche sagte ich zu meinem jungen Freund: „Wer kann verstehen, wie schwer vieles in meinem Leben war, dass auch der Wunsch da war, dieses Leben zu beenden, doch niemals hätte ich meinen Sohn alleine gelassen.
    Die Liebe zu ihm hat mich gerettet. Darum kann ich heute sagen, was für eine Gnade, dieses neue Leben geschenkt bekommen zu haben, dass ich als so erfüllend erlebe“.
    Ich passe in die neue Zeit des Erwachens. Das besondere daran ist, dass ich durch die Erweiterung meines Bewusstseins, über die „Brücke“ gegangen bin, um beide Gehirnhälften miteinander zu verbinden. Vielleicht sogar dazu einen Blick ins Echsenhirn geworfen habe.
    Um den letzten Gedanken auszusprechen, auf den mein Gehirn in der Meditation ein Bild geschickt hat, brauche ich Zeit.
    Ich weiß genau, dass Ihr es schon verstanden habt. Ich auch!
    Ich habe die Brücke gefunden, die Wissenschaft und Spiritualität zueinander finden lässt, denn ich habe es erlebt.
    Das letzte Bild dazu, will in mein Herz. Dazu brauche ich Zeit.
    Liebe Freunde aus der Schweiz, Ihr habt mich gerettet, weil ich mein Denken, mein Fühlen, mein Wissen durch Euch endlich zusammenfügen konnte. Das kann ich bald in einem Bild darstellen.

  7. Lieber Dr. Joe,
    es ist noch früher Morgen. Ich lese Ihren Kurs und schreibe die blauen Texte in ein neues Buch. Auf meiner Terrasse erkenne ich vier Sterne, einer verändert seine Position, also sind es drei.
    2002 habe ich meinen Mann verlassen. Ich habe 30 Jahre lang versucht, ein Umdenken bei ihm zu bewirken. (Wiederholungszwang: Alice Miller). Auch er ist ein traumatisiertes Kind, doch er lebte nur im „ich“. Das „du“ war bei ihm nicht vorhanden. Für mich und meinen Sohn war das schwer. Er verstand nichts von uns. Doch das verändert sich.
    2017 erhielt ich einen Brief, der aus Lügen bestand. Ich bin zu Boden gegangen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Nach ein paar Tagen sagte ich zu ihm: „Ich weiß nicht, was mit mir passiert, aber nimmst du im schlimmsten Fall meine Biene“? Er versprach es sofort und sagte: „Ich habe Gänsehaut, und ich friere“. Das ging mir nah, weil ich erkannte, er hatte etwas neues gefühlt.
    Vor drei Wochen hat er sich bei einem Sturz einen unteren Lendenwirbel gebrochen, doch was jetzt alles erschwert, die lange Narbe will nicht heilen. Inzwischen hat er die Bedeutung von Cortisol begriffen, und dass es ihm nicht hilft, sich über seinen verletzten Körper zu ärgern. Ich sagte zu ihm, leg dich auf dein Bett und denke: meine Wunde ist geschlossen und geheilt. Er fängt an, mir zu glauben.
    Ich unterstütze ihn mit meinen Gedanken. Ich schicke diesen Satz zu den Sternen.
    Er bedeutet mir viel, doch wir werden wohl nicht wieder zusammenfinden, weil wir eine unterschiedliche Sprache sprechen.
    Es gibt unterschiedliche Arten der Liebe, das habe ich in dem Buch von Prof. Bierhoff gelernt.
    Ich habe alles dafür getan, dass er für meinen Sohn der Vater bleiben kann und mein Sohn hat seinen Weg gefunden, dieses Gefühl zu leben, ihn so anzunehmen, wie er ist. Für mich ist er mein bester Freund.
    Mein Satz findet den Weg ins Quantenfeld: Seine Wunde ist geschlossen und geheilt.
    Energie ist stärker als Materie.
    Danke für alles, was Sie mir gegeben haben.
    Herzliche Grüße
    Margot Hufnagel

  8. Lieber Dr. Joe,
    in den letzten drei Wochen gab es nur Stress in der Firma.
    Gestern morgen hatten zwei Kolleginnen, die Schwestern sind, verschlossene Gesichter. Das hatte mit mir zu tun.
    Sie wissen noch nicht, wo ihre neue Heimat ist, in Deutschland oder im Kosovo. Sie sprechen fließend beide Sprachen, doch ihre eigene ist noch in der Entwicklung.
    Eine konnte ich erreichen, super hübsch, super klug. Sie hat die Verantwortung für ihre Familie übernommen. Für ihre Eltern und für ihre 8 Geschwister. Erst Kriegsflüchtlinge, dann ausgewiesen. In ihr tobt das Gefühl: Behalte die Kontrolle.
    Das bedeutet, Stress ohne Ende, den sie nach außen abgibt. Ich habe sie erst in Ruhe gelassen, doch dann habe ich angefangen, wieder ganz normal mit ihr zu reden. Kurz vor Feierabend konnte ich sie fragen: „Wie geht es Dir“?
    Sie sagte: „….. nicht gut, ich habe ein Magengeschwür“. Dann kam: “ Ja, ja, ja Margot, zuviel Cortisol“.
    „………, wenn Dir die Meditation schwierig erscheint, dann beginne doch mit Yoga, Du suchtest doch nach einer Sportart, die Dir gefallen könnte“. Da strahlte sie. Wenn ich merke, die Rosen wollen nicht wachsen, dann übernehme ich das Gießen.
    Heute morgen las ich in Ihrem Kurs, dass zum Gehirn auch das Cerebellum gehört. Das fand ich in der Meditation. Bei Niels Birbaumer hatte ich gelesen, wenn der Neokortex, den Verlust der Strategien von „Kämpfen“ und „Fliehen“ erleidet, liegt die Blockade im Bereich Amygdala und Neokortex. Das hatte mein Schütteltrauma ausgelöst. Eine Blockade aus Stresshormonen, die mich mein Leben lang im „Totstellreflex“ gefangen hielt. Ich bin dankbar, wenn ich immer mehr die Zusammenhänge verstehe.
    Meine Sprache verändert sich, das freut mich.
    Nach der Auflösung meiner Blockade war sie noch anders. Ich schrieb in einer der ersten meiner 1000 emails: „Es regnet, und Gott sagte dazu, das sind meine Tränen, denn ich habe etwas begriffen. Bei Eurer Erschaffung habe ich nicht daran gedacht, dass ich Eurer Amygdala eine festere Schale hätte mitgeben müssen, damit ihr leichter leben könnt. Bitte verzeiht mir, denn ich hatte weder Mutter noch Vater, die es mir hätten sagen können“.
    Das hatte ich schon geschrieben, doch begriffen hatte ich es noch nicht.
    Immer wieder fühle ich diese tiefe Dankbarkeit für mein neues Leben.

    Herzliche Grüße
    Margot Hufnagel

  9. Meine Gedanken zur Entstehung unserer Sprache:
    Ich hatte Euch geschrieben, wie es war, als mein Sohn das erste Mal in meinen Armen lag.
    Mein erster Gedanke war das Staunen über über dieses wunderbare Kind, dass da in meinen Armen lag.
    Dazu gehört das „O“.
    Mein zweiter Gedanke war eine Frage.
    Warum eine Frage? Ich fand kürzlich dazu meine Antwort.
    Eine Mutter, die lieben kann, stellt sich keine Frage. Sie nimmt ihr Kind an die Brust, und lässt es trinken.
    Ein beglückendes Gefühl. Ihre Herzen schlagen gemeinsam. Die Vibration ihrer Herzen, führt zu einem Klang von „M“
    Daraus entsteht das „OM“. Der Urklang, seit Entstehung der Menschheit.
    Hört in die Vokale und findet die Gefühle dazu.
    Das hatte ich schon mal im Oktober 2016 geschrieben, als ich mein neues Leben ausprobierte.
    Später schrieb ich, meinen Namen kann man auch von rückwärts lesen. Togram. Da klingt das „OM“.
    Auf Facebook bekam ich schöne Rückmeldungen, aber auch andere.
    Das passt zu meinem Leben, denn erst im Alter von 68 Jahren, begann ich damit, mein Leben neu zusammen zu setzten.
    Das mag für manchen befremdlich erscheinen. Für mich nicht!
    Was ich auch tat, was ich auch erlebte, der Glaube an mich war unerschütterlich.
    Vielleicht weist das darauf hin, dass, wenn wir Kinder diese Welt betreten, unser Überlebenswille unsere stärkst Kraft ist. Ich glaube daran, denn dieser Wille blieb bei mir ungebrochen erhalten.

  10. Wenn Ihr meine Kommentare lest, achtet auf Eure Gefühle. Dann werdet Ihr erkennen, wo Ihr steht. Das ist der Beginn Eurer Reise zu Euch.
    „………………..wenige, sind wie Sterne, die gehen eine feste Bahn, kein Wind erreicht sie, in sich selber haben sie ihr Gesetz und ihre Bahn“. (H. Hesse, Siddhartha)
    “ Glück auf“, dieser Gruß beendet meine Reise. Er wurde mir geschenkt, weil ich achtsam bin, habe ich ihn gehört.
    Viel Glück auf Eurem Weg!
    Margot Hufnagel
    Der Weg ist das Ziel, ich gehe weiter!

  11. Peter geht es nicht gut. Am Mittwoch soll die Wunde noch mal geöffnet werden. Ein Wirbel drückt sich in der Mitte des Rückens nach außen. Ich bin so in Sorge, darum habe ich heute morgen nochmal im Marien-Hospital in Bochum-Wattenscheid angerufen.
    Wer nicht fühlt, kann sagen, das Problem löse ich in einer Woche. Doch wenn sich Bakterien ausbreiten, kann Zeit Leben retten.
    Ich wollte nicht mit dem Gefühl leben, hätte ich doch angerufen.
    Darum habe ich gehandelt. Das Quantenfeld hilft nicht, wenn vielleicht unsauber gearbeitet wurde.
    Doch ich bin keine Ärztin, beurteilen kann ich das nicht. Ich kann nur meine Not zum Ausdruck bringen.

  12. Timo Ludwig im Krankenhaus, hat meine Sorge ernst genommen. Die Chefärztin hat die Wunde von Peter heute morgen noch mal begutachtet. Es bleibt bei dem Termin am Mittwoch. Als er mich anrief, sagte er außerdem: “ Ich habe für dich einen Artikel aus Amerika fotografiert, darin geht es darum, dass Gedanken heilen können. So denkst du doch auch, und du weißt ja ein bißchen mehr als ich“. Ich war einfach nur erleichtert, und über das Wort „bißchen“ habe ich gelacht, ein herzliches Lachen, das beide Gefühle verbindet.
    Alles ist gut. Das wollte ich Euch heute noch schreiben.

  13. Liebe Freunde aus der Schweiz,
    herzlichen Dank für das Interview mit Herrn Keller und Joe Dispenza.
    Dabei fiel eine Fliege in meinen Kaffee. Ich habe sie schnell herausgefischt, und sie lag auf dem Rücken auf meinem Küchentisch. Ich dachte, das hat sie nicht überlebt. Sie lag 20 Minuten regungslos da. Ich holte ein Stück Papier, um sie zu entsorgen. Da begannen ihre Füße zu strampeln. Dann keine Bewegung. Dann wieder die Füße. Wieder nichts. Dann bewegten sich ihre Flügel, wieder Erstarren. Dann drehte sie sich auf dem Rücken im Kreis. Ich habe so viel gedacht, doch endlich fiel mir ein, das zu tun, was ich gelernt hatte, und ich dachte, du kannst fliegen, du kannst fliegen. Das habe ich ständig gedacht. Sie drehte sich ganz schnell, immer noch auf dem Rücken liegend und fing an ihre Fliegengeräusche zu machen. Ich dachte ständig. Fliege! Fliege! Fliege! Immer wieder Erstarren zwischen den Bewegungen
    Das hat bestimmt gefühlte 45 Minuten gedauert. Dann ist sie los geflogen. Das, was ich fühlte, ist nicht zu beschreiben, das muss man selber erleben. Sie hat mich an mich erinnert. Sie war durch den Schock, in meinem Kaffee gelandet zu sein, in den Totstell Modus gelangt, und wusste doch, dass ihre Bestimmung das Fliegen ist. Sie hat es geschafft!
    Alles Liebe für Euch!
    Margot

  14. Ich habe etwas vergessen: Sie hatte sich an meinem Handy Kabel festgeklammert, da habe ich das Kabel gedreht, damit sie nicht mehr auf dem Rücken lag. Die Rückenlage verbrauchte zu viel Kraft. Ich hatte ständig parallel überlegt, wie ich ihr helfen könnte, doch ich wollte sie nicht berühren, um sie vielleicht erneut zu erschüttern. Das war eine gute Entscheidung.

  15. Vorgestern hatte ich in der Meditation ein Bild: Ich sass unter einem großen Baum, in der Hand hielt ich einen Teller mit Schokoladenkuchen. Da hörte ich eine weibliche Stimme meinen Namen rufen. Sie hatte den vertrauten Klang der Stimme meiner Schwägerin ( Schwester von Peter). Sie hat so eine Gabe, dass alles was ich sage, sie für sich und für mich ins Negative verwandelt. Daraus entsteht ihr Glaubenssatz: Ich werde abgelehnt. Eine jahrelange Geschichte, bis sie verstand, dass sie meine Sätze nicht so versteht, wie ich es meine. Am Morgen, vor meiner Meditation brachte sie etwas, das ich Peter mitbringen sollte.
    Zum Abschied gab sie mir einen Kuss auf die Wange. Ich war überrascht, denn damit hatte ich nicht mehr gerechnet, aber doch noch darauf gehofft. Zwischen uns entwickelt sich etwas Neues. Aus Erleichterung wird Freude, und das gilt für uns beide.

  16. Die Interpretation meiner Geschichte vom 4. September stimmt nicht. Sie ist ständig in meinem Kopf und will nicht rund werden. Ich weiß genau, ich darf nichts erwarten, wenn ich in der Meditation darüber Klarheit erreichen möchte.

  17. Mir hat es immer geholfen, alles aufzuschreiben, wenn mein Leben nicht leicht war.
    Ich bin froh, es hier machen zu können. Das hilft mir.
    Das Schiff meines Lebens schwankt gerade, doch ich weiß genau, ich bin die Steuerfrau. Das Schwanken bedeutet, dass mich altes und neues Denken überfluten will. Ich brauche jetzt Ruhe, um alles zu sortieren.
    Ich mache meine Meditationen, auch Gehmeditationen, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin. Ich finde immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurück. Wenn ich auch gerade nicht lachen kann, ziehe ich doch meine Mundwinkel hoch, denn das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob mein Lachen echt ist oder nicht. Die Muskeln schicken die Signale ans Gehirn und produzieren Dopamin. Das habe ich schon im Studium gelernt. Ich habe meinen Freundinnen und meinem jungen Freund mitgeteilt, dass ich einige Zeit damit alleine sein möchte. Sie verstehen das.
    In meinem Garten kann ich nur einen kleinen Ausschnitt des Himmels sehen. Inzwischen weiß ich, dass das Zentrum meiner Sterne der Nordstern ist.
    Peters Operation ist gelungen.
    Die Stimme, die meinen Namen rief, kenne ich.
    Der Konflikt ist gelöst.
    Lieber Dr. Joe, ich lese gleich den Artikel über die Neuroplastizität des Gehirns, to make my mind matter.

  18. Making your mind matter, liegt jetzt in meinen Dokumenten.
    Ich habe mir die Videos der 3. Woche angesehen. Vieles verstehe ich, doch ich lese noch mal die Texte dazu, und schreibe dann mit eigenen Worten, die Zusammenfassungen in mein Buch. Ich mache das, wenn ich wieder die Zeit dafür habe.

    Was mir heute ganz klar wurde, ich kann meine Gedanken und Fragen zur Seite legen, denn ich brauche nur ein Stichwort, um sie wieder zu aktivieren. Das hat mich total beruhigt.
    Manchmal muss ich echt dreimal was hören, bis es „klick“ macht.
    Ich wollte mal arabisch lernen, um die Flüchtlinge zu begrüssen. Na, das war ja was!
    Dies Thema ist mein Thema, und wenn ich das schreibe, dann lache ich.
    Das Lachen ist wieder echt und fühlt sich ganz anders an. Echt schön!

  19. Bei Peter wollte die Narbe nicht heilen. Am Donnerstag wurde sie geöffnet und neu verschlossen.
    Aus seinem Freundeskreis kam Hilfe. Eine Schmerztherapeutin wurde hinzugezogen. Schmerzen sollen nicht ins Schmerzgedächtnis, damit sie später nicht wieder aktiv werden. Ich bin froh, dass seine Freunde ihm helfen.
    Das erleichtert mich.
    Eine sehr schwere Zeit für ihn, doch er denkt positiv. „Die Wunde ist geheilt“. Ich bin froh, dass er nicht mehr ungeduldig ist, und sich über seinen verletzten Körper ärgert. Er hat sein neues Wissen verinnerlicht.
    Das berührt mich.

  20. Peter wird wahrscheinlich nächste Woche entlassen.
    Mein Sohn hatte einen Rückfall in den alten Trampelpfad seines Gehirns. Was er sagte, ließ meinen Atem stocken.
    Doch ich stimmte seiner Entscheidung zu, ganz gegen mein Gefühl.
    Das war gut. Er traf danach seine frühere Yoga-Lehrerin, und sie beschlossen gemeinsam einen Tempel ganz in unserer Nähe zu besuchen, um zu meditieren.
    Für mich waren das schwere Wochen, und ich musste alle Strategien, die ich bei Euch gelernt hatte, zusammen benutzen.
    Heute morgen fühle ich meine innere Ruhe wieder, das brauche ich, um A. Villoldo zuhören zu können.
    Ich freue mich darauf.

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