Es gibt viele verschiedene Arten und Intentionen der Meditation und mindestens genauso viele Techniken. Von Alberto Villoldo über Louise Hay, bis hin zu einem Pascal Voggenhuber oder auch Gabriel Palacios, sie alle nutzen das Potenzial der Meditation als spirituelle Praxis zur Achtsamkeit und Konzentration, um in das Bewusstsein einzutauchen. Die Präsenz des Seins spüren.

Bewusstsein schaffen
Bei der Meditation kommt es auf das Zusammenspiel von Körper und Geist an

Inhaltsverzeichnis:

Was ist Meditation?

Meditation bedeutet, einen Schritt zurück zu gehen, raus aus der Hektik, raus aus dem wirren Kopf. Es geht darum, sein Leben, seine Gedanken aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wir sprechen also von:

  • Ruhe
  • Fokus
  • Klarheit
  • Bewusstsein schaffen
  • Gedanken kontrollieren
  • Positive Energien stärken und
  • Negative Energien aufarbeiten und aussortieren

DER WEG IN DIE VERÄNDERUNG

Unser Alltag überflutet uns mit Informationen. Wir sind abgelenkt vom Wesentlichen, entfremden uns von unserem Bewusstsein und leben nicht mehr in der Gegenwart, sondern in einer von unseren Gedanken geschaffenen Welt voller Stress. Meditation ist der Weg hinaus aus diesem Stress – Der Schlüssel zur Tür ins Bewusstsein.

“Wir können nicht jede Kleinigkeit in unserem Leben beeinflussen oder verändern, aber wir entscheiden über die Erfahrung, die wir daraus ziehen.” – Andy Puddicombe

Wie bereits erwähnt, hat jeder seine eigene Art der Meditation und seine eigenen Gründe dafür. Alberto Villoldo beispielsweise, Schamane der Neuzeit, arbeitet mit dem Lichtenergiefeld, den Chakren. Aber sein Wissen und seine Intention reicht viel tiefer, sowohl in das Bewusstsein, als auch in die Geschichte der Menschen.

Eckhart Tolle wiederum, erklärt auf durchaus humorvolle Weise, was alles dazu führen kann, wenn dein Leben von Frustration bestimmt wird, von Stress. Er erklärt außerdem ziemlich genau, wo „seine innere Mitte finden“ nicht so ganz funktioniert.

Es gibt so viele verschiedene Ansätze. Wichtig ist vor allem, mit welchem davon du dich wohl fühlst, womit du dich identifizieren kannst. Meditation wird auch bei Louise Hay groß geschrieben. Sie nahm in ihrem Leben eine nicht unwesentliche Rolle ein. Eine beispiellose Methode ist aber zum Beispiel auch ihre sogenannte Spiegelarbeit. Auch hier geht es aber vor alem darum, positive Energien zu generieren und seine Gedanken zu kontrollieren, in dem du in dein Bewusstsein vordringt.

Das ist das Potenzial der Meditation: Wie kannst Du als Einsteiger dieses Potenzial entfesseln? Worauf musst du achten? Was ist besonders wichtig? In den folgenden Zeilen möchten wir dir ein paar Tipps mit auf dem Weg geben und dir dein Leben aus einer neuen Perspektive zeigen.

FINDE EINEN WEG IN DEIN BEWUSSTSEIN

Schaffen wir doch zuerst einmal die „Nummer 1 Ausrede“ beiseite: “Ich habe keine Zeit.”. Doch, du hast Zeit. Du hast sogar eine ganze Menge Zeit für Meditation. Denn, gerade am Anfang ist es nicht ausschlaggebend, 15-20 Minuten aus dem Alltag zu flüchten, sondern eher Zwei bis Zehn Minuten. Zwei Minuten Zeit hat jeder. Bedenke, wie viel Zeit du tagtäglich aufbringt, um dich über unnütze Dinge aufzuregen, YouTube Videos zu schauen oder Facebook zu durchstöbern. Wer weiß, vielleicht wischst du auch täglich 1-2 Stunden Profile von Rechts nach Links, weil die Person nicht zu dir passt. Du hast diese Zwei bis Zehn Minuten zu 100% für dich übrig. Und wenn du der Ansicht bist, es sei nicht so, dann brauchst du sie erst recht – dringend.

Gebete und Meditation
Das Meditieren in großen Gruppen ist in vielen Völkern Teil der Kultur und wird oft mit beten verbunden.

Nach der „Nummer 1 Ausrede“, schaffen wir auch noch die „Nummer 1 Fehlinformation“ aus der Welt, wir müssten zwingend im Schneidersitz (Halblotus) auf einem bunten Kissen sitzen; hinter uns ein Batik-Tuch. Okay, bunt und Batik als Vorurteil sind frei erfunden. Dennoch glauben viele, der Schneidersitz (Halblotus) und das Kissen seien essenziell für die Meditation. Das ist schlichtweg falsch. Es kommt zwar auf die Haltung an, aber die darf dir durchaus auch zusagen und einfach bequem sein. Ich selbst wäre aus anatomischen Gründen niemals zu einem Schneidersitz in der Lage. Wenn ich einen Spagat versuche, fragen mich meine Mitmenschen höchstens, “Wozu jetzt ein Ausfallschritt?”. Darf ich deswegen jetzt niemals in meinem Leben meditieren. Völliger Blödsinn.

MEDITIEREN FÜR EINSTEIGER

Aber fangen wir Vorne an. Was ist wirklich wichtig:

  • Zeitpunkt
  • Ort
  • Zeit
  • Haltung
  • Atem
  • Nicht urteilen
  • Routine / Kontinuität
  1. Zeitpunkt für eine Meditation
    – Der Zeitpunkt ist enorm wichtig. Du solltest dir einen Zeitpunkt suchen, der dir am besten liegt. Nach der Arbeit? Nach dem Aufstehen? In der Mittagspause? Kurz vor dem Schlafengehen? Welcher Zeitpunkt funktioniert für dich am besten? Ich zum Beispiel, habe meinen perfekten Zeitpunkt nach meiner ersten Tasse Kaffee am Morgen. Ich war duschen, bereits mit dem Hund draußen. Alles Dinge, die mich gemütlich in den Tag starten lassen und die ich mit einer Tasse Kaffee zum Abschluss bringe, bevor es an die Arbeit geht. Genau dieser Moment ist für mich optimal. Würde ich gleich nach dem Aufstehen meditieren, würde ich direkt wieder einschlafen – ich brauche meine Zeit davor, um langsam im neuen Tag anzukommen. Wie ist es bei dir? Vielleicht doch eher vor dem zu Bett gehen?
  2. Ort – Wo meditiert man am besten?
    – Für den Anfang solltest du dir unbedingt einen ruhigen Ort suchen, an dem du dich wohl und sicher fühlst. Gerade zu Beginn, wenn du erst noch lernst dich zu fokussieren, deine Gedanken zu sortieren und in die Stille einzutauchen, ist ein solcher Ort sehr wichtig. Später, wenn du dich mit der Meditation vertraut gemacht hast, soll dir gesagt sein: Du kannst zu jeder Zeit, an jedem Ort, in jedem Umfeld meditieren. Das wäre dann ein Schritt weiter – für die Fortgeschrittenen.
  3. Zeit – Wie lange sollte man meditieren?
    – Übertreibe es am Anfang nicht. Es ist nicht so, dass je länger du meditierst, desto besser ist es für dich. Der Effekt der Meditation ist für dich ausschlaggebend. Nimm dir in den ersten Tagen mindestens zwei Minuten. Vielleicht schaffst du auch zehn Minuten; das sollte aber für den Anfang reichen. Viel wichtiger ist es, kontinuierlich zu meditieren. Meditation solltest du zur Routine werden lassen und regelmäßig in deinen Alltag integrieren. Einher mit der Zeit, geht natürlich auch die Kontrolle darüber. Ein Wecker oder eine Eieruhr erfüllen sicherlich ihren Zweck, können dich aber auch sehr unsanft aus deinem hart erarbeiteten Bewusstsein reißen. Ich empfehle Klänge oder ruhige Musik, die du für die entsprechende Zeitspanne laufen lässt, um deine Meditations-Phase zu kontrollieren.
  4. Haltung – Muss ich für eine Meditation im Lotus Sitzen?
    – Kommen wir nun zu der Haltung, die wir Eingangs kurz angesprochen haben. Der Schneidersitz (Halblotus) auf einem Kissen ist kein Muss. Es geht darum bequem zu sitzen – Du musst dich wohlfühlen. Du kannst dich an eine Wand lehnen, auf einen Stuhl setzen, auf die Knie gehen und dich auf deine Füße setzen oder eben auch den Schneidersitz (Halblotus) als bevorzugte Haltung wählen. Sitze einfach so aufrecht wie möglich und lege deine Hände mit den Handflächen nach oben, wahlweise auf deine Knie oder in deinen Schoß. Die gängigste Handstellung, auch Mudras genannt, ist die Mudras der Entspannung, bei der Daumen und Zeigefinger sich berühren. Bei der zweiten Handstellung legst du einfach die Hände in den Schoß, wobei dein linker Handrücken in deiner rechten Handfläche liegt und die Daumen sich berühren. Es gibt sicherlich noch andere Möglichkeiten, aber auch das heben wir uns sehr gerne für die Fortgeschrittenen unter euch auf – Immer eins nach dem anderen.

    Handstellung, auch Mudras genannt.
    Es gibt unzählige Handstellungen während des meditierens. Dies ist die wohl gängigste Methode.
  5. Atem – Die richtige Atmung beim meditieren
    – Als Einsteiger liegt die Herausforderung sicherlich darin, Konzentration und Fokus zu generieren. Ruhe in dir selbst zu finden, ist ein nicht zu unterschätzender Schritt. Hierbei geht es in erster Linie um Konzentration. Wir konzentrieren uns auf bestimmte Dinge, um diese bewusst wahrzunehmen und uns kurz aus dem Alltag zu schummeln. Am einfachsten ist es da, gerade zu Beginn, sich auf den Atem zu fokussieren. Leichtes Einatmen und wieder ausatmen. Wichtig: Atme nicht zu schwer oder zu tief ein, das würde deine Konzentration zu sehr auf deinen physischen Körper lenken, wir wollen aber in unser Bewusstsein eindringen, eine Ebene der Psyche und Spiritualität erreichen, uns ein wenig von dem Physischen abheben.
  6. Nicht urteilen
    – Über nichts und niemanden. Nimm deine Gedanken und Gefühle als gegeben wahr. Nehme sie bewusst wahr, aber urteile nicht. Das führt zu einer Separation zwischen Negativ und Positiv und du wirst dich zwangsläufig in eine der beiden emotionalen Richtungen begeben. Es geht lediglich darum, alles erst einmal bewusst wahrzunehmen und anzunehmen. Arbeite mit deinen Gedanken. Verschaffe dir Klarheit über deine Gefühle – nicht mehr. Das Bewusstsein, welches du durch diese Meditation erlangst, hilft dir besser zu verstehen und aus deinen Gedanken und Gefühlen Erfahrungen zu sammeln. Später kannst du aktiv mit diesen Erfahrungen oder mit bestimmten Gedanken während der Meditation arbeiten – völlig in deinem Bewusstsein.
  7. Routine – Wie oft sollte man meditieren?
    – Der wohl wichtigste Punkt als Einsteiger in die Meditation. Es bringt dich nicht viel weiter, zwei Mal in der Woche oder vier Mal im Monat ganze 20 Minuten zu meditieren. Es geht darum, Meditation in deinen Alltag zu integrieren. Jeden Tag nur zwei Minuten. Das wird dich viel weiter bringen. Du machst die Meditation zu einem festen Bestandteil deines Lebens und vor allem, bewegst du dich regelmäßig in deinem Bewusstsein, du lebst bewusster. Lerne, jeden Tag deine Gedanken zu kontrollieren, zu sortieren. Entwickle Techniken, um mit negativer Energie umzugehen und diese Energien aus deinem Leben zu verbannen. Positives Denken wird dir viel mehr Zufriedenheit für dein Leben schenken.

KONTROLLIERE DEINE GEDANKEN UND FINDE ZUFRIEDENHEIT DURCH MEDITATION

Anfangs wirst du vielleicht dort sitzen und sagen: “Wie kann ich nur all diese Gedanken stoppen? Wie kann ich meinen Kopf ruhig stellen?”. Lass dir sagen, Gedanken kann man niemals stoppen, aber du kannst lernen, sie zu sortieren oder bestimmte Gedanken zu fokussieren, damit deine Aufmerksamkeit auf einzelnen Gedanken liegt und nicht auf allen gleichzeitig.

Der Sternenhimmel in Fisheye-Optik
Jeder Gedanke wird an das Universum geschickt, damit er als Erfahrung zurückkehren kann.

Noch ein kleiner Hinweis, warum es gerade für Dich als Einsteiger wichtig ist, morgens zu meditieren. Morgens ist der Kopf zumeist völlig frei, unbelastet. Anders als am Abend, denn dann schwirren alle neuen Eindrücke und Ereignisse in deinem Kopf herum. Neue Gedanken und Erfahrungen, dein Kopf ist einfacher voller. Abends läuft alles zusammen, was du an Eindrücken über den Tag hinweg gesammelt hast. Morgens ist die Welt noch ein wenig ruhiger. Wenn alles erwacht und die Hektik noch nicht in den neuen Tag eingezogen ist.

DIE MEDITATIONS CHALLENGE

Zu Beginn wirst du sicherlich noch vieles ausprobieren (müssen oder wollen), deine eigenen Techniken entwickeln und langsam deinen ganz eigene Weg in die Meditation finden. Wichtig ist einzig und allein, dass du deine Routine findest und kontinuierlich meditierst. Wenn es dir schwer fällt, setze dir selbst Herausforderungen oder kleine Etappenziele.

  • Erhöhe nach 7 Tagen von zwei auf fünf Minuten
  • Nach 15 Tagen von fünf auf zehn Minuten erhöhen
  • Und nach 4 Wochen auf 15 Minuten und so weiter.

Hast du noch Fragen zum meditieren? Konntest du selbst Erfahrungen sammeln, die du gerne hier mit uns teilen möchtest? Wir freuen uns auf dein Feedback und hoffen, dich für die Meditation begeistern zu können.

Wenn du bereits die Einsteiger-Phase erfolgreich für dich entdecken konntest und interessiert bist, weitere Informationen und Tipps für Fortgeschrittene zu erhalten, teile uns auch dazu gerne deine Meinung mit.

Danke,

dein PSI Online Team.

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Eckhart Tolle
Eckhart Tolle wurde in Deutschland geboren und verbrachte hier die ersten dreizehn Jahre seines Lebens. Nach dem Abschluss seines Studiums an der University of London war er in Forschung und Supervision an der Cambridge University tätig. Mit neunundzwanzig Jahren löschte eine tiefe spirituelle Transformation seine alte Identität praktisch aus und führte zu einer grundlegenden Wandlung seines Lebens. Die nächsten Jahre widmete er dem Verstehen, Integrieren und Vertiefen dieser Verwandlung, die den Beginn einer intensiven Reise nach Innen markierte. Bekannt wurde er vor zehn Jahren durch das Erscheinen seines Bestsellers "Jetzt – die Kraft der Gegenwart". Dieses Buch erreichte weltweit eine Millionenauflage und wurde in 35 Sprachen übersetzt. Auch das Folgewerk "Eine neue Erde" wurde zum Weltbestseller. Nach mehreren Auftritten in der Show von Amerikas berühmtester Talkmasterin, Oprah Winfrey, ist Eckhart Tolle heute ein weltweit gefragter Vortragsredner. Eckhart Tolle gehört keiner speziellen Religion oder Tradition an. Die einfache aber tiefgreifende Botschaft seiner Lehre vermittelt er mit der zeitlosen und schlichten Klarheit aller wahren spirituellen Meister: es gibt einen Weg heraus aus dem Leiden, der direkt in den Frieden führt. Seit Erscheinen seines ersten englischen Buches 1997 ist Eckhart Tolles Bekanntheitsgrad als spiritueller Lehrer weltweit konstant gewachsen. Inzwischen sind seine Bücher in 35 Sprachen übersetzt und besitzen überall Bestsellerstatus. Seit 1996 lebt Eckhart in Vancouver, Kanada.

106 Kommentare

  1. DANKE – für diesen tollen Artikel und die genaue Anleitung und Einführung in die Welt der Meditation. Super

  2. Mir fällt es immer noch schwer die Ruhe in meinem Kopf u finden und die Gedanken nicht komplett in die falsche Richtung driften zu lassen – mein Ziel wird dabei jetzt erst mal nicht sein meditieren zu können, sondern die Zeit für mich zu nutzen und den Weg für mich zu finden der mir gut tut

  3. Wowwww
    Ich finde es einfach toll das ihr so viel tut, um bei jedem einzelnen der bereit ist sein Bewusstsein zu verändern, Hilfestellung gebt.
    Man kann sich so viel verändern, wenn man nur dafür bereit ist.
    Vielen lieben Dank für euer TUN💖
    Lg. Sonja

  4. Vielen Dank für den tollen Bericht. Ich habe vor einer Weile angefangen mir Meditieren, und wollte schon aufgeben, der Bericht hat mir sehr geholfen doch weiter zu machen und auch WIE. Kurze Zeiten und immer nach und nach steigern und die Sitzhaltung muss nicht zwingend der Lotus Sitz sein, das hab ich aber immer gedacht. Danke nochmal’s für den hilfreichen Text.
    LG.Nicole

  5. Super, vielen Dank, so wundervoll verständlich beschrieben!
    Euer Magazin ist spitze geworden.
    Vielen Dank für eure grandiose Arbeit und euer Herzlichen dahinter. Soooo viel Liebe! 💕
    Dank an Euch von Annette

  6. Toller Artikel! Nimmt definitiv jeden Neuanfänger die Angst und auch die Erwartungshaltung gleich mal 1 Stunde jeden Tag meditieren zu müssen. Sehr detailliert und dennoch auf den Punkt gebracht 👍

  7. bewusst im hier und jetzt sein. gar nicht so einfach im Alltag umsetzbar. klappt aber immer mal wieder besser.
    danke für den Beitrag.

  8. Was für ein wundervoller und wertvoller Artikel. Ich glaube daran, dass Meditation ein Schlüssel sein kann, um tiefgehende Veränderungen für uns alle zu erschaffen. Wenn mehr und mehr Menschen anfangen zu meditieren, beginnt die Welt langsam ihre Energie in Richtung Heilung zu verändern und auf einer höheren Frequenz zu schwingen. Auf der Frequenz der Liebe, der Freude, des Mitgefühls und des Friedens. Indem wir uns jeden Tag ein paar Minuten Zeit für uns nehmen, um tief durchzuatmen, bewusst im Moment anzukommen, unsere Gedanken zu beobachten, unsere Bewertungen loszulassen und uns mit unserer Seele zu verbinden, schaffen wir nicht nur eine Veränderung für uns. Sondern auch für die gesamte Welt. Ich freue mich schon auf neue Artikel! Alles Liebe, Manja

  9. Besten Dank für die ausführlichen Angaben. Meditation bringt Frieden und Heilung. Es kostet nichts und man schenkt unserer Welt einen harmonischen Beitrag. Meditation ist Bewusstsein.

  10. Danke, für die wunderbare Anleitung. Schon länger habe ich ich das Gefühl , ich sollte meditieren, nur konnte ich mich bis jetzt nicht aufraffen, da ich der Meinung war, es würde mir doch nicht gelingen. Nun habe ich den richtigen Impuls bekommen. Das macht mich sehr froh und dankbar.

  11. Ich habe diesen Artikel angezogen! 🙂

    Vielen Dank Universum, vielen Dank PSi online!

    Und jetzt?
    Endlich mal mit der Meditation loslegen!

  12. Auf Grund meines Beginnes mit der Meditation und des Bewusstwerdens seit einigen Wochen habe ich viel schönes erlebt… das ist ein hervorragender Schlüssel zu seinem Kern vorzudringen! Der Beitrag bestätigt mich wie easy es sein kann tagtäglich zu meditieren, denn nicht die Zeitspanne ist entscheidend, sondern die Integration ins Leben. Thanks für diesen tollen Artikel.

  13. Super, genau das ist der Schlüssel der mir immer noch fehlte. So verstehe ich das alles viel besser. Ich freue mich schon darauf eure Tipps gleich auszuprobieren. Vielen Dank!!!

  14. Danke euch für den wertvollen Artikel. meditation kann langfristig soviel auf einer ganzheitlichen Ebene bewirken, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Es ist eine tiefgreifende Veränderung möglich und ich selbst denke auch, dass es da wichtig ist, eben eine gewisse Routine bzw. eine Gewohnheit zu etablieren. Ich glaube auch, dass es besser ist, jeden Tag nur 10 minuten zu meditieren als unregelmäßig 1 – 2h mal in der Woche jeweils 30 min o.ä.
    Ich selbst durfte schon intensive Erfahrungen mit Meditation machen und bin dankbar, diese Welt kennen gelernt zu haben und das Tor dazu geöffnet zu haben. Ich bin sehr gespannt, was da noch alles kommt.
    Ich hoffe, der Artikel und das Aufzeigen der Tipps regt den/die einen oder anderen an, sich näher mit Meditation zu befassen .
    Vielen dank für eure Zeilen!

  15. Herzlichen Dank für den flüssig formulierten Artikel! Ich habe ihn gerne gelesen und er gibt mir einen weiteren Anstoss dran zu bleiben 🙂 🙂

  16. Das Schwierige ist, dass die Gedanken bzw. der Verstand sich immer wieder meldet und hineinfunkt, Es ist ein Training und wer viel trainiert, wird immer besser

  17. Mich hat jetzt das Video berührt, was es bedeutet, Herausforderungen zu umgehen, dass man dann einschläft.
    Meditation schaffe ich seit weinigen Monaten (fast) jeden Morgen. Ich nenne es in die Stille gehen. Und wenn der Verstand nicht still wird und sich viele Gedanken im Kopf bewegen, so trete ich doch mit einem anderen Bewusstsein aus der Meditation. Es ist trotzdem zu einer Ruhe in mir gekommen. Tiefe Erfahrungen habe ich noch nicht erlebt.

  18. Eckhart Tolle erklärt super. Der Speaker hat auch super Stimme. Geht mir schwer zu dieser Ruhe zu kommen momentan. Danke für alles

  19. Danke für das tolle Online-Magazin und die anregenden Artikel.
    Mir fällt die Meditation am leichtesten, wenn ich mir ein Wort wie Liebe oder Dankbarkeit vor meinem inneren Auge vorstelle und daran denke.
    Das erzeugt in mir ganz schnell inneren Frieden.
    Ich wünsche Euch viel Freude und Erfolg mit Psi Online.
    Herzlichst Claudia

  20. E.Tolle changed my life !!!!

    Beseelte Blumen duften,
    dass selbst die Unbeseelten
    den Himmel spüren.
    Die Unbeseelten stehen da wie verzaubert
    und fangen an zu lächeln
    und zu blühen.

    Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

    Goethe zu Eckermann

    Wenn man die Konditionierung als solche erkennt
    hat man auf einmal die Wahl – weitermachen wie immer oder etwas NEUES in sein Leben zu lassen und zu wachsen und zu blühen ( ERFAHRUNGEN )

    lG Gyurme Gyamtso

  21. Ja, meditieren, ich mache es oder versuche ich es, übe ich noch oder schaffe ich es schon, wenn ich gehe, stehe ich, komm ich in den flow. wenn ich sitze und den Atem beobachte muss ich vorher schon entspannt sein, sonst renne ich schnell wieder weg und es scheint unaufhaltsam im oberen Stübchen und das Karussell kreist vor sich hin, danke für den tollen Artikel, danke, herzlich, Nicola Katharina

  22. Ich fange gerade mit dem Meditieren an und finde diese Tipps sehr hilfreich und ermutigend
    Am Anfang lagen einem ja Selbstzweifel ob das klappt
    Aber mit diesen Anregungen bin ich guten Mutes

  23. Herzlichen Dank für den sehr gut geschriebenen Artikel über das Meditieren, den ich wirklich komplett bis zum Ende gelesen habe, da er so gut und verständlich geschrieben war.
    Und auch die anderen Artikel hören sich so gut an, dass ich hoffe, alle auch zeitnah lesen zu können. Toll!!

  24. Auch von mir ein grosses WOW..
    Danke 🙏 für die vielen tollen Artikel und eure so unfassbar wertvolle Arbeit. Ich bin begeistert von dem Magazin und freue mich auf alle weiteren Artikel.. einfach nur danke… Danke… Danke….

  25. Es ist Zeit, es zu tun. Jetzt. Wenn Liebe, Frieden und Ruhe in uns ist, tun wir dies für uns und gleichzeitig für die ganze Welt.
    Danke.

  26. Danke euch für den wunderbaren Artikel, ich merke immer mehr wie wichtig Meditation für mich ist und wie gut es mir tut. Es ist meine Reise nach innen, auf die ich mich jedes Mal freue. 🌟🙏🏻🍀

  27. Vielen Dank für eure tolle Arbeit 🙏🏻 Man findet so viele hilfreiche Ansichten von sehr interessanten Wesen bei euch die zum Nachdenken anregen und den Horizont erweitern lassen!

  28. Ich wechsle gerade von Abends auf morgens für meine Meditation. Leicht fällt es mir nicht aber es tut mir sehr gut, dieser Wechsel, da ich viel besser in den Tag komme. Danke für den Artikel!

  29. Der Artikel hat mir gut gefallen. Er ist gut verständlich geschrieben, so dass wirklich jeder, der möchte, sich an diesen Leitfaden halten kann. Meine Motivation die Meditation als festen Bestandteil in der Tagesroutine einzuplanen ist wieder geweckt. DANKE

  30. Vielen Dank für den Beitrag von E. Tolle, dieser wunderbare Typ begleitet mich schon eine Weile und trifft immer wieder mit seinen Worten bei mir auf Übereinstimmung. Dieses Lernen mit Gedanken umzugehen ist die friedvolle Basis auch im Außen mit Menschen ebenso zu verfahren, frei von Urteilen, einfach frei!

  31. Danke für diesen tollen Artikel! Mir fällt das Meditieren im Sitzen noch oft schwer. Mittags nach der Arbeit um 14 Uhr ist meine Meditations- Zeit. Da bin ich oft schon so müde, dass ich im Liegen meditiere, was oft zum Schlaf führt:(
    Aber ich meditiere nun seit einem Jahr täglich und bin schon auch stolz darauf. 🙂

  32. Danke für die ‚tolle‘ Einführung.. ich habe schon einige Meditations-Challenges mitgemacht und es nie durchgehalten und in den Alltag integrieren können.. ich denke jetzt schaffe ich es!

  33. Meisterlich formuliert, genau so können wir unser Leben einfach nutzen: immer wieder darauf aufmerksam zu werden, wenn wir ‚unter unser Denken fallen‘ (uns nur in absolut bequemen, ‚künstlichen‘ Situationen vermeintlich wohlfühlen können), sondern dran zu bleiben an den alltäglichen Herausforderungen, die von selber auf uns zu kommen! Und dann darin zu wagen, unübliche Wege zu beschreiten, brache Felder zu beleben und Unerwartetes zu tun – und über unsere manchmal unbehofenen Versuche zu lachen und daraus zu lernen…

  34. Ich meditiere schon sehr lange, aber anscheinend nicht richtig. Dieser Artikel ist das erste Mal, wo ich eine genaue Anleitung zur Meditation lese. Ich werde mich in Zukunft darauf besser ausrichten können. Vielen lieben Dank!!!

  35. Ich denke, alle Antworten für das eigene Leben liegen in uns selbst. Und die kann ich nur hören, wenn ich in mich höre.
    Mir hilft auch, wenn ich alles aufschreibe. Durch das Fallenlassen der Worte auf Papier kommen oft viele Antworten, die ich so nicht erwartet hätte.
    Vielen Dank wieder mal für die tollen Anregungen.

  36. Toll! Das Magazin und die Beiträge sind sehr gelungen.E.Tolles humorvolle und tiefgründige Art bereichern und begeistern. Ich immer wieder.

  37. Seit 2,5 Jahren meditiere ich inzwischen täglich zweimal. Es ist gut, das Gehirn in Alpha Wellen Niveau zu bringen. Die Gedanken aus den verschiedenen Gehirnbereichen fügen sich zusammen, und es entstehen Bilder für Lösungen. Inzwischen kann ich danach lachen, das ist gut für mein Leben und meine Entscheidungen.
    Der Leitfaden hat eine schöne klare Sprache. Ich empfehle ihn weiter. Herzlichen Dank dafür.
    Margot

  38. Sehr schöner und hilfreicher Artikel. Für mich gehört die Meditation auch zu einem festen Bestandteil im Leben. Zu Beginn ist man oft zu sehr im Ego wenn es nicht so funktioniert wie man es sich vorstellt. Wichtig ist seine Form der Praxis zu finden. Ob das nun im Sitzen oder Liegen, in Bewegung oder Stille ist darf ja jeder für sich herausfinden. Es gibt da kein Müssen oder sollen. Einfach Sein.

  39. Ein inspirierender Artikel in die Welt der Meditation, der dem Neuling die ‚unbegründeten‘ Ängste / Blockaden vor dem Meditieren nimmt.
    Einfach – nur GUT.

  40. Sehr ausführlich, herzlichen Dank.
    Dabei wird einem sehr deutlich, dass es darum geht, zu sich selbst zukommen und weniger im aussen bei anderem anzukommen.
    Liebe Grüße

  41. Super Artikel mit tollen Ein- wie aber auch Anleitung. Mediation kann soviel erschaffen, das habe ich selbst schon erlebt und liebe das Gefühl des Urvertrauens was man oft dabei bekommt. Absolute Stille, absolutes sein <3
    Für die jenigen die noch Anleitung benötigen oder für eine weitere wundervolle Persönlichkeit offen sind, außer den bereits genannten, kann ich Laura Malina Seiler empfehlen. Mit ihrer Hilfe kann man wachsen und im Endeffekt sein Potential weiter entfalten.

  42. Da ich ab heute Urlaub habe, werde ich mir vornehmen, eure Tipps für diese Zeit umzusetzen und dann hoffentlich auch darüber hinaus!
    Danke =D

  43. Ich, für mich freue mich immer wieder, in meiner Meditation, in der Ruhe, im Innehalten, im ruhig werden, im DURCHSCHNAUFEN,
    in der Konzentration auf mein Ein- und Ausatmen im JETZT und bei
    MIR selbst anzukommen.
    Es ist für mich wie ein SCHLUPFLOCH in die UNENDLICHKEIT DER MÖGLICHKEITEN des ERLEBEN. einzutauchen. Mitten in der Enge ist da WEITE, mitten im gefühlten eingesperrt sein, ist FREIHEIT, in der Routine ist da die EINZIGARTIGKEIT,
    des göttlichen Funken in meinem Gegenüber,
    in Farben,
    in Formen,
    in Tönen.
    Mitten im Vollgass ist RUHE, mitten im Hamsterrad die Besinnung, auf das was mir wichtig ist.

    FRIEDEN✌️FREUDE😊 LIEBE 💕

    und ZUFRIEDENHEIT und DANKBARKEIT 🙏 breitet sich aus.
    Mein Herz und meine Seele sind erfüllt.

    Es ist alles wie es ist.
    Es geht mir trotz allem gut.
    Alles hatte Ursache und Wirkung.
    Alles hat seinen Sinn.

    🙏💕✨IM LICHT, IN DER LIEBE, IN GOTT, IM UNIVERSUMS, IST HIER UND JETZT UND HEUTE SCHON ALLES HEIL UND GANZ UND IN VOLLKOMMENER ORDNUNG ✨💕🙏

  44. Ich habe lange gebraucht, bis ich die passende Methode für mich gefunden habe, da mir der Fokus auf die Atmung schwer fällt. Aber seit ich die gefundene Meditation anwende (J.D.), geht’s richtig gut und Erfolge wurden sehr schnell sichtbar. Mittlerweile ist Meditation auch in meinem Alltag integriert wie Zähneputzen, etc.

  45. Vielen Lieben Dank für den informativen Artikel!

    Vielen vielen Dank für das Psi Online Magazin! ❤
    -lokha samastha sukhino bavanthu

  46. Schön erklärt. Danke! Oft bin ich verunsichert doch hier hat es mir wiedermal gezeigt, wie einfach es ist, kurz innezuhalten und in Beziehung zu seiner Seele zu bekommen. Namaste!

  47. Perfekt erklärt, sehr guter Einstieg für einen Beginner…
    Kann man sehr gut anwenden, ist einfach klar geschrieben und gibt viele Antworten..
    LG Markus

  48. Auch ich habe die schöne Erfahrung machen dürfen, dass Meditation mir wirklich gut tut und mich in einen guten Zustand für die Herausforderungen des Tages bringt. Ich habe dank euch, dem Psi-Online Team eine 21-Tage Meditation von Depak Chopra machen können. Es hat mir sehr gut getan! Geführte Meditationen sind für mich einfacher, weil meine Konzentration dann auf etwas gelenkt wird. Schwieriger ist, das wirklich jeden Tag zu machen und nicht zu faul zu sein, aber ich werde besser. Ich meditiere auf jeden Fall sehr viel öfter als früher seit dieser Erfahrung weil ich es wirklich klar spüren konnte, dass diese Art der Meditation wie Balsam für meine Seele ist. 🙂 Danke!

  49. Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Dies ist der erste den ich gefunden habe welcher keine Vorschriften sondern Vorschläge macht. Endlich kann ich entspannter rangehen
    LG
    Gisela

  50. Vielen Dank für den Artikel. Ich fühlte mich beim Lesen in meiner Meditaionspraxis wieder bestätigt.
    Für mich ist wichtig, dass mir Meditation zur „Gewohnheit“ geworden ist. Wenn ich es einmal am Morgen nicht schaffe, fehlt mir etwas.. Zur Haltung: Ich habe mir ein klappbares (Reise)Höckerchen zugelegt,. Das erleichtert mir das Hinknieen (bin schon etwas älter :)).

  51. Welche Wunder-volle Erfahrung in jeder einzelnen Meditation.
    Vielen lieben Dank für die Inspirationen…Ich entdecke mich von einer neuen Seite.

  52. Liebes psi-online-Team,

    danke vielmals für die übersichtliche Einführung in die Materie.

    Unsere Gedanken zu kontrollieren hat nicht nur den wunderbaren Zweck, zur innerlichen Ruhe zu kommen, um sich mit dem „Feld der Möglichkeiten“ zu verbinden und – mit ausreichend Übung – aktiv in die Rolle des Schöpfers in dir einzutauchen, um damit deine eigene Welt aktiv zu gestalten und sogar deine Vergangenheit zu harmonisieren.

    Für absolut wesentlich halte ich es, sich der eigenen Verantwortung für all die Gedanken bewusst zu machen, die jeder einzelne permanent in das o.e. Feld der Möglichkeiten (s. Quantenphilosophie) sendet. Die Frage ist: Denke ich selbst oder werde ich (von meinem Ego-Verstand, s. Eckart Tolle) ich gedacht?

    Wenn der Mensch ca. 60.000 Gedanken am Tag fabriziert und etwa 70% dieser Gedanken immer um das gleiche Thema kreisen (zumeist Gedanken an die eigene Vergangenheit oder Zukunft in Verbindung mit Angst (Emotion) und den entsprechend negativen Gefühlen), dann hat das zur Folge, dass nicht nur die eigene Welt chaotisch ist, sondern auch die äußere Welt schließlich so aussieht wie sie gerade aussieht und die Menschen sich entsprechend egomanisch verhalten. Diese Form des kollektiven Bewusstseins erschafft Kriege, Unfrieden, Zerstörung und insgesamt alles das, was wir uns eigentlich für diese Welt und unser Leben nicht wünschen.

    Wenn wir die Welt zum Besseren verändern wollen (die eigene innere und sogar die äußere), so ist es unsere Verantwortung für uns selbst, für alle anderen und zukünftigen Generationen, unsere Gedanken kontrollieren zu lernen. Je mehr Menschen sich daran beteiligen, desto besser für alle und alles, was es gibt. Insofern finde ich es prima, wenn ihr u.a. mit eurem neuen Magazin auch von Personen gefunden werdet, die absolut neu in dieser Materie angekommen sind.

    Ich wünsche euch allen viel Freude und gutes Gelingen bei eurem täglichen, ab sofort wirklich bewusstem (und nicht unbewusstem oder unterbewusstem) Schöpfungsprozess.

  53. Danke für diese ausgezeichnete Einführung ins Meditieren! Der Artikel bricht das Riesenthema runter auf einfache Schritte, die jede/r nachvollziehen kann und gibt gute Anregungen zum Anfangen statt Anweisungen. Ich teile den Link zu diesem Artikel gerne weiter!

  54. Vielen Dank für Eure wundervolle Seelenarbeit und den Beitrag, den ihr zur Verbreitung von spirituellen Themen leistet. Ich bin ein großer Fan!
    Ich habe schon am Webinar von Neale D. Walsch teilgenommen, der 21-Tage-Meditation von Deepak Chopra und nutze aktuell seine Meditationsapp. Gespannt bin ich auch auf das Hörbuch von Louise Hay.
    Mittlerweile meditiere ich fast täglich, meist morgens und fast überall. Ob im Zug, zu Hause auf der Yoga-Matte oder draußen in der Natur. Meine Gedanken werden klarer, ich visualisiere mir meine Zukunft oder schalte meinen Kopf aus, indem ich meine Gedanken einfach weiterziehen lasse. Meditation ist das Tool zur inneren Reise und ich kann nur jedem empfehlen, es auszuprobieren. Liebe Grüße

  55. Vielen Dank für diesen Artikel und die Anregungen. Ich meditiere seit mehreren Jahren und habe viele Verurteilungen meiner eigenen Person transformiert in wohlwollendes Wahrnehmen. Aber ich merke auch, dass ich das meditieren fortführen möchte, weil es mir dadurch besser geht.

  56. Sehr lockere, teils humorvolle und einfache Einführung in die Meditation. Danke für die Erinnerung. Und sehr gern würde ich weitere Infos über Meditation lesen.

  57. Statt unter das Denken herunter zu fallen, erhebe dich darüber hinaus!
    Der Artikel war äusserst motivierend und inspirierend ohne einen unter Druck zu setzen.
    Vielen Dank!
    Ich werde morgen am Morgen beginnen. Mit kleinen aber stetigen Schritten ( :

  58. Vielen Dank für die genaue Anleitung, wie man mit Meditieren anfangen kann. Der Tipp mit zwei Minuten pro Tag anzufangen finde ich sehr hilfreich, da mein größtes Problem darin liegt die Meditation in meinen Alltag zu integrieren ,weil wie es schon im Artikel stand “ ich habe keine Zeit „. Ich werde diesen Ratschlag unbedingt befolgen, damit die Meditation Teil meines Lebens wird.

  59. Lieber Eckhart Tolle,
    ich liebe es, Ihnen zuzuhören, Ihrer einfühlsamen und in sich ruhenden Stimme zu lauschen.
    Auch inltlich bin ich sehr be“geist“ert von dem Beitrag und bin dem Verständnis der Meditationspraktiken noch ein Stück näher gekommen. Herzlichen Dank!!

  60. Mal wieder ein TOLLEr Artikel, empathisch, er weiss genau wo die Hürden liegen und motiviert !! – mich auf jeden Fall – auf sanfte Art.
    Will unbedingt wieder anfangen – ( 😉 Ziel erreicht ..) Bin kein Anfänger, aber es verliert sich immer wieder und seit ich ne kleine Tochter habe… 🙂 ja, aber – dann fange ich halt mal mit nur 2 Minuten an. Danke für die Tipps und den kleinen, feinen Tritt … . 😉

  61. Toll euer Beitrag motiviert mich. Mein Therapeut hat mich dazu motiviert zu meditieren sner mehr als 8-10 Min schaffe ich im Moment nicht…euer Beitrag motiviert mich weiter zu machen ohne mich zu beurteilen:-)

  62. Ein sehr schöner Artikel für Einsteiger die sich noch nicht gut mit der Meditation beschäftigt haben und deshalb einen leitfaden brauchen!
    Sehr gut weiter so!

  63. Ein wirklich sehr gelungener und motivierender Artikel.
    Einfach erklärt und für jeden Verständlich.
    Die meisten Leute unterschätzen die Wirkung der Meditation. Meistens wegen Vorurteilen.
    Das ist sehr Schade den die Meditation kann mehr bewirken als man glaubt.
    Ich habe durch die Meditation meine innere Ruhe gefunden, bis dorthin war es ein langer Weg aber es hat sich gelohnt Ihn zu gehen.

    • Ich könnte ganz viel über fehlende Kommentare schreiben, doch Euch möchte ich nur meinen tiefen Dank aussprechen.
      Mein Schmerzkörper hat sich in Luft aufgelöst. Gleich gehe ich mit meinem Hund spazieren. Das mache ich früher als gewöhnlich, denn am Tag ist es zu warm für meine Biene. In der schwersten Zeit meines Lebens, wenn meine Tränen nicht aufhören wollten zu fließen, ist sie mir manchmal ins Gesicht gesprungen, um meine Tränen abzulecken.
      Wenn ich mit ihr reden will, aktiviere ich ihre Aufmerksamkeit und sage: „DU, Biene!?“ Dann sieht sie mich an. Dann sage ich, komm, wir gehen einkaufen. Dann könnte man meinen, sie lacht. Doch ich weiß, dass sie lachen kann. Dann sucht sie die Richtung zu Fressnapf, denn das ist ihr Lieblingsladen. Ich nehme mir auf dem Spaziergang die Zeit, damit die Ruhe in mir, meinen ganzen Körper ausfüllen kann.
      Alles Liebe für Euch!
      Margot

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