Ich konnte vor kurzem ein Gespräch zwischen zwei Männern verfolgen. Beide waren recht kräftig gebaut, groß. Es gibt Menschen, die würde sagen, sie haben etwas zu viel auf den Hüften. Und genau hier konnte ich mich in das Gespräch reinhören:

Ein neckischer Spruch vom einen zum anderen. “Und genau deshalb verschicke ich keine Fotos, weil ich solche blöden Sprüche zu meiner Figur vermeiden möchte!”, war die Antwort auf den neckischen Spruch. Er schien sichtlich getroffen.

 

RESPEKTIERE UND LIEBE DICH

Es stellte sich mir die Frage, warum es uns so schwer fällt, uns selbst zu lieben. Erachten wir es als egoistisch? Oder ist es schlichtweg zu schwer, sich darauf einzulassen? Mir erscheint es wesentlich leichter, andere Menschen zu lieben und Zuneigung zu schenken. Doch Liebe anzunehmen, ist offensichtlich eine enorm schwierige Komponente.

Es liegt in der Natur des Menschen, dass wir gemocht werden wollen. Wir geben uns große Mühe, anderen zu gefallen. In einer Gruppe von Menschen funktioniert dieses Beispiel immer am besten: Wenn wir wissen, dass alle bis auf eine Person uns mögen, dann versuchen wir entweder herauszufinden, warum uns diese Person nicht mag oder wir setzen alles daran, auch dieser Person zu beweisen, dass wir eigentlich eine ganz dufte Type sind.

Geh deinen Weg
Werde zu dem Menschen, der du sein möchtest und nicht so, wie andere dich haben wollen.

Wir können nicht von jedem gemocht werden – das ist Fakt. Und wir sollten aufhören, allen gefallen zu wollen. Denn das Problem dabei ist außerdem, dass wir uns selbst meist nicht lieben.

Uns fehlt es an Selbstrespekt, an Selbstliebe und an Selbstwertgefühl. Wenn wir auf Widerstand durch andere Personen stoßen, oder negatives Feedback erfahren, ist das allerdings oft eine Reflektion unseres Selbst in anderen (Personen und/oder Situationen).

 

ANITA MOORJANI IM VIDEO

Es ist sicherlich ein enorm schwerer Schritt in Richtung Selbstliebe. Anita Moorjani beispielsweise, hat erst durch ihre Nahtoderfahrung gelernt, sich selbst zu lieben und sich zu respektieren. Dies ist natürlich ein außerordentliches Beispiel und niemandem wünschenswert, es auf diese Weise zu lernen.

INNERE SCHÖNHEIT

Doch auch Louise Hay hat einen Weg gefunden, das eigene Ich lieben zu lernen und teilt ihre Erfahrungen mit der Welt. Einen elementaren Teil bildet dabei ihre sogenannte Spiegelarbeit.

Aber eines wollen wir an dieser Stelle nur allzu gerne einmal klarstellen:
Niemand ist fett, hässlich, weniger wert oder mehr wert. Es gibt keine hässlichen Menschen – nur unterschiedliche Menschen. Da ist alles. Wir sollten endlich wieder anfangen, uns so zu lieben, wie wir sind und das zu ändern, was wir an uns ändern wollen. Niemand ist perfekt und das wird auch niemand je sein. Wir sollten uns von denen entfernen, die uns auf solch oberflächliche Art und Weise versuchen zu beleidigen und uns darüber bewusst werden, dass wir für diese Menschen oft nur als Spiegel dienen, um ihre eigene Unzufriedenheit zu reflektieren. Wir sollten uns lieben, mit all unseren Ecken und Kanten, mit all unseren Hautirritationen und Fettpölsterchen. Es sind nicht andere, die über unser Aussehen urteilen sollten, sondern nur wir, die entscheiden, wie wir aussehen wollen. Wenn wir unzufrieden sind, dann liegt es eben an uns, dies zu ändern. Wenn wir zufrieden sind und uns doch eigentlich mögen so wie wir sind, dann sollten wir dazu stehen und lernen, uns zu respektieren. Es gibt immer Widerstand im Leben, das ist ganz normal. Ebenso wie etliche Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Jeder hat sein ganz eigenes Päckchen zu tragen und es ist nicht an uns, über andere zu urteilen. Gesten, Taten und Worte zeigen, wer wir wirklich sind und auch ein salopper Spruch, wie “Wahre Schönheit kommt von Innen”, trägt doch so viel Wahrheit in sich. Die Oberfläche ist nicht das Maß aller Dinge – und Oberflächlichkeit schon gar nicht.

Schmetterling Transformation
Urteile nicht nach dem Äußeren – Transformation beginnt im Inneren.

Wenn ihr euch also das nächste Mal im Spiegel betrachtet, schaut nicht auf eure Haut, eure Form, euer Aussehen… schaut in euch hinein und erkennt, was für ein wunderbarer Mensch ihr seid. Respektiere dich. Schätze deinen Charakter und liebe dich selbst. Ihr seid so viel mehr als diese Hülle, die ihr Tag für Tag im Spiegel betrachtet.

 

ENTFESSLE DEIN POTENZIAL ZUR SELBSTLIEBE MIT LOUISE HAY

Ihr schenkt anderen Menschen doch auch so viel Liebe und Wärme… warum nicht auch euch selbst? Ja, du hast es verdient. Lerne dich selbst zu lieben und nimm die Liebe und Anerkennung anderer an.

Wenn du Schwierigkeiten hast den Anfang zu finden, wenn es dir schwer fällt, Selbstrespekt, Selbstwertgefühl und Selbstliebe zu entwickeln, dann schau dir super gerne den Affirmationsleitfaden von Louise Hay “Liebe Dich!” im kostenlosen Audio-Kurs an. Louise Hay versteht es wie kaum jemand sonst, das Potenzial zur Selbstliebe zu entfalten und dich mit deiner ganz eigenen, inneren Kraft zu verbinden.

Louise Hay
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Wir wünschen Dir viel Kraft für deinen ganz persönlichen Weg und ein zufriedenes und glückliches Leben voller Liebe.

Dein PSI Online Team.

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Anita Moorjani
Anita Moorjani, Bestsellerautorin, kein „erleuchteter Guru“, wie sie von sich selbst sagt, Frau und Mensch, wie du ich, die den Tod als Lehrmeister für sich und das Leben erkannt hat. „Auf einmal machte alles Sinn...“ schreibt sie in Ihrem Buch: „Heilung im Licht“, welches wochenlang auf der New York Times Bestsellerliste stand. Lymphdrüsenkrebs im Endstadium, den Körper voller Metastasen, Organversagen, Wasser in den Lungen und 30 Stunden Koma brachten Anita Moorjani am 6. Februar 2006, dem Tag ihres von den Ärzten vorausgesagten Todes, zurück ins Leben. Durch ihre Nahtoderfahrung besiegte sie den Krebs, erfuhr eine unerklärliche Heilung und erkannte, dass jede Entscheidung, die sie in ihrem Leben zuvor getroffen hatte, für ihr körperliches Leiden verantwortlich war. Daraufhin änderte sich am 9. März 2006, nach dem absolut keine Spuren von Krebs mehr in ihrem Körper zu finden waren, ihr komplettes Leben. Nun hilft sie anderen Menschen zu Ihrer Bestimmung zu finden und ihre eigene Herrlichkeit in sich zu finden.

4 Kommentare

  1. Als ich 47 Jahre alt war (1994), fiel mir im Studium ein Buch in die Hand, „Die Befreiung des inneren Kindes“. Ich weiß gar nicht, ob ich es gelesen habe, doch ich suchte nach einem passenden Bild für mich, um darüber nachzudenken, wie ich meine damalige Lebenssituation darstellen wollte. Ein Foto würde das Bild schneller erklären, als meine Beschreibung.
    Ich saß auf einem Drachen, vor dem Eingang des Friedhofs in unserer Straße. Unser schönes Haus lag hinter mir. Ich hatte mein inneres Kind im Arm . Ein süßes, kleines Mädchen, vielleicht zwei Jahre alt. Doch das Kind zu betrachten, ließ mich auch erschrecken, es hatte leere Augenhöhlen.
    Jahrelang standen wir am Friedhof, wir kamen einfach nicht von der Stelle.
    Im Frühjahr 2016, saß ich auf der Couch, um zu meditieren. Da kam dieses Bild in mein Bewusstsein. Der Schmerz war so groß, diese leeren Augenhöhlen zu betrachten, dass meine Tränen nicht aufhören wollten zu fließen.
    Da saß ich plötzlich auf dem Drachen, der sprühte Feuer und fing an zu fliegen. Ich hielt mein Kind fest im linken Arm und mit dem rechten Arm hielt ich mich fest. Er flog über die Häuser zum Himmel hinauf und flog auf den Mond zu. Ich rief, nein, nicht nach oben, ich will zur Erde zurück, da will ich noch was tun.
    Ich saß auf der Couch, und fühlte mich so anders, irgendwie neu. Ich blieb sitzen, und fühlte in mich hinein. Da erlebte ich das Gefühl von Glück und Freude zugleich, dass sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Ich hatte um mein Kind geweint, sodass es endlich anfangen konnte, die Welt zu sehen. Das war ein sehr, sehr bewegender Moment. Ich erlebe grade dieses Gefühl noch einmal. Meine Tränen fließen, und ich mache eine Pause. Doch ich kann mich schnell beruhigen, weil ich Euch das schreiben möchte. Da wusste ich, ich hatte die Liebe zu mir gefunden.
    Dieses Gefühl ist in mir lebendig geblieben. Das ist so wunderbar!
    Doch meine Reise war noch nicht zu Ende. Das passierte erst im September 2016, als sich ein vielleicht ein 20 Jahre alter Angsttraum auflöste.

  2. Abstimmung:
    Geist, Seele, Gott Deepak Chopra
    Summit flow Joe Dispenza
    Liebe Dich selbst Anita Moorjani

    Doch für mich bekommt Ihr den ersten Platz, liebe Freunde aus der Schweiz!

  3. Liebe Freunde aus der Schweiz,
    ich habe mir diesen Platz ausgesucht, der weniger besucht wird, als andere Plätze, um Euch etwas zu sagen:
    Manchmal ist es schwer, Gefühle auszudrücken, die so groß sind, dass man sie kaum fassen kann.
    Ich kann das leichter, wenn ich sie in einem Bild ausdrücke. Gestern Abend sah ich Euch alle 10 in einem Kreis stehen. Ich war Euer Baby. Jeder von Euch, hatte mich für kurze Zeit auf dem Arm. Alle wussten genau, wenn man ein Baby in den Armen hält, ist es wichtig, den Kopf zu stützen. Die Geborgenheit, die ich bei Euch erlebte, hat mein Bewusstsein erweitert und mich geheilt. Am Himmel leuchten 11 Sterne, doch wer genau hinsieht, kann erkennen, es leuchten viel mehr.
    Unser 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert des Erwachens, weil wir alle daran glauben, dass eine neue Zeit heran bricht.
    Unser stärkstes Gefühl ist die Liebe, die in uns allen lebt. Dieses Gefühl schicken wir ins Universum.
    Das ist unsere Lebensaufgabe. Ich bin eine Fliege, und ich bin auch Merkur und am liebsten dazwischen.
    Meine Augen sind feucht, mehr geht gerade nicht, doch ich weiß genau, so beginnen alle Tränen. Die Dimension, die Tränen ausdrücken, überspannen Freude und Leid, wie ein Regenbogen mit all seinen Farben. Er besteht aus 7 Grundfarben. Sven ist Fotograf, er weiß genau, darin liegen unendliche Variationen.
    Ein Regenbogen entsteht, wenn sich die Sonne in den Wassertropfen bricht.
    Der 23. Buchstabe im griechischen Alphabet, das PSI verbindet sich mit dem 23. Psalm der Überlieferung.
    Euer PSI wird von einem Regenbogen überspannt und beschützt. Ein schönes Bild.
    Ich umarme Euch!
    Margot

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